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Schlechte Noten? Hilfreiches Netz!

 

Online-Hilfe für Schülerinnen und Schüler im

Zeugnis-Chat der bke-Jugendberatung am 19. Februar 2016

 
Die Halbjahreszeugnisse liegen vor. Teilweise fallen diese leider nicht so aus wie gewünscht. Was tun bei schlechten Noten? In einem Zeugnis-Chat der bke-Jugendberatung am 19. Februar 2016 ab 15.30 Uhr ist Platz für den Stress und die Sorgen rund um das Zeugnis.
 
Die Onlineberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke) mit Sitz in Fürth bietet unkomplizierte, anonyme und kostenlose Hilfe. Schülerinnen und Schüler können ihre Sorgen und Probleme im Zeugnis-Chat der bke-Jugendberatung besprechen. „Ein schlechtes Zeugnis kann viele Ursachen haben“, sagt Maria Große Perdekamp, Leiterin der bke-Onlineberatung. „Oft entstehen Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten auch durch äußere Einflüsse wie Mobbing in der Schule, Trennung der Eltern oder allgemeine Pubertätsprobleme.“
 
Dass das Konzept der bke-Onlineberatung, die es auch für Eltern gibt, funktioniert, zeigt die große Resonanz: Deutschlandweit registrierten sich bis heute gut 77.000 Nutzer. „Wir erreichen die Jugendlichen sehr direkt – am PC und Laptop“, erklärt Maria Große Perdekamp den Erfolg des Angebots. Erfahrene Psychologen/innen und Pädagogen/innen helfen in der Einzelberatung per Mail oder Chat. Die Teilnehmer von Gruppenchats unterhalten sich wie in einer Selbsthilfegruppe. Zudem können die Nutzerinnen und Nutzer der bke-Onlineberatung Beiträge in offenen Foren veröffentlichen. Die Gruppenchats und die Foren werden von Fachkräften moderiert.
 
www.bke-jugendberatung.de
 
Hintergrundinformation


Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. ist der Fachverband für Erziehungs-, Familien- und Jugendberatung in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2003 bietet die bke eine kostenlose und anonyme Onlineberatung für Jugendliche und Eltern an. Finanziert wird die bke-Onlineberatung von allen 16 Bundesländern, die über freie und kommunale Träger der Kinder- und Jugendhilfe qualifizierte Beratungsfachkräfte zur Verfügung stellen.


Schulen - Gemeinsam für Afrika

 

Friedenspädagogik: "Schulen - Gemeinsam für Afrika" startet Schulaktion 2016 zu den Themen Frieden und Flucht

 

Berlin, 1. Februar 2016. Mit einem umfangreichen Bildungsangebot rund um die Themen Frieden und Flucht startet "Gemeinsam für Afrika" heute die Schulaktion 2016. Unter dem Motto „Frieden – Jedes Leben zählt“ ruft das Bündnis von über 20 renommierten Hilfsorganisationen Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland dazu auf, sich mit Fragen von Krieg und Frieden auseinanderzusetzen. Einen Schwerpunkt legt das Lehr- und Lernangebot auf die Situation von Geflüchteten, da immer mehr Menschen vor gewaltsamen Konflikten flüchten. Ziel ist es, dass Schüler_innen für die Situation und die Rechte von Geflüchteten sensibilisiert werden. Das Unterrichtsangebot ist kostenfrei unter www.gemeinsam-fuer-afrika.de zu bestellen. Mit eigenen Projekten und Aktionen zum Thema können Schulklassen bis zum 31. Juli 2016 am bundesweiten Wettbewerb der Schulaktion teilnehmen und einen Musik-Workshop an der eigenen Schule gewinnen.

Angesichts der Vielzahl gegenwärtiger Krisen und humanitärer Brandherde weltweit sind die Themen Frieden und Flucht von besonderer Aktualität und bieten viele Ansatzpunkte für den Unterricht. Auch wenn wir in Deutschland seit 70 Jahren in Frieden leben, so zeigt uns ein Blick in die Nachrichten, dass Krieg und Gewalt weltweit das Leben von Menschen zerstören. Viele Kinder und Jugendliche bei uns sind selbst vor dem Krieg in ihrem Heimatland geflohen. Ziel der Schulaktion von "Schulen - Gemeinsam für Afrika" ist es, dass Schüler_innen sich mit den Fragen von Krieg und Frieden auseinandersetzen und erkennen, dass Konflikte nie alternativlos sind und dass sie auch ohne Gewalt gelöst werden können. Das gilt sowohl für politische Konflikte als auch für Auseinandersetzungen auf dem Schulhof oder in der Nachbarschaft. Einen Fokus legen die Lehr- und Lernangebote auf die Situation von Menschen auf der Flucht und ihre Rechte. Schüler_innen werden motiviert, sich selbst für den Frieden und ein friedliches Miteinander einzusetzen.

Das Bildungsangebot, das ab heute kostenfrei bestellt werden kann, umfasst Unterrichts- und Aktionsmaterialien für die Grundschule und die Sekundarstufe I und II, den Verleih eines „Afrika-Koffers“, sowie die Vermittlung von Referent_innen mit Afrika-Expertise. Außerdem lädt "Schulen – Gemeinsam für Afrika" Schülergruppen ein, eigene Aktionen und Projekte zum Thema Frieden bis zum 31. Juli 2016 als Beiträge zum aktuellen Aktionswettbewerb „Frieden – Jedes Leben zählt“ einzureichen. Ob mit einem Denkmal für den Frieden, einem Theaterstück oder einer Solidaritätsveranstaltung für Geflüchtete in der eigenen Stadt – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, aktiv zu werden! Als Hauptpreis winkt ein Musik-Workshop an der eigenen Schule. Weitere Informationen und Bestellung unter www.gemeinsam-fuer-afrika.de/schulkampagne.

"Schulen – Gemeinsam für Afrika" ist die Schulaktion der Kampagne "Gemeinsam für Afrika", ein Zusammenschluss von über 20 renommierten Hilfsorganisationen in Deutschland. Die Schulaktion fördert eine lebhafte und differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema „Afrika“ an Schulen. Jedes Jahr werden Schülerinnen und Schüler in Deutschland dazu aufgerufen, sich mit einem Themenschwerpunkt zur Situation in Afrika zu befassen, eigene Aktionen zu starten und am Wettbewerb teilzunehmen.

Mehr Informationen zur Schulaktion finden Sie unter Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie hier:

www.gemeinsam-fuer-afrika.de/schulkampagne.


Fast 900 Millionen Euro für Nachhilfe

 

NACHHILFE IN DEUTSCHLAND


Eltern geben jährlich fast 900 Millionen Euro
für Nachhilfe aus
In Deutschland erhalten 1,2 Millionen Schüler Nachhilfe. Nicht alle von ihnen haben schlechte Noten.
Ganztagsschulen bieten Möglichkeiten, privat finanzierte Nachhilfe zu ersetzen.
 
 
Gütersloh, 27. Januar 2016. Eltern in Deutschland geben jährlich 879 Millionen Euro für private Nachhilfestunden aus. Pro Monat investieren sie für ihre Kinder durchschnittlich 87 Euro in außerunterrichtliche Fördermaßnahmen. Das geht aus einer Studie der Bertelsmann Stiftung hervor, die von Professor Klaus Klemm und Nicole Hollenbach-Biele auf Basis einer repräsentativen Elternbefragung erstellt wurde.
 
Laut der Studie erhalten insgesamt 14 Prozent der Schüler zwischen 6 und 16 Jahren privat finanzierte oder kostenfreie Nachhilfe. Im Osten nehmen 16 Prozent der Schulkinder Nachhilfe in Anspruch, im Westen 13 Prozent. Schüler aus finanzstarken Familien (ab 3.000 € Haushaltsnettoeinkommen) nutzen mit 15 Prozent Nachhilfe etwas häufiger als Schüler aus Haushalten mit geringeren Einkommen (12 Prozent). Kinder und Jugendliche ohne Migrationshintergrund erhalten eher Nachhilfe als solche mit ausländischen Wurzeln (14 zur 11 Prozent).
 
Nachhilfe signalisiert Nachholbedarf bei individueller Förderung
 
Mit dem Wechsel von Grund- zu weiterführenden Schulen steigt der Nachhilfebedarf: Erhalten in der Grundschule knapp 5 Prozent der Kinder Nachhilfe, sind es in den weiterführenden Schulen der Sekundarstufe insgesamt rund 18 Prozent. Am häufigsten verbreitet ist die Lernunterstützung an Gymnasien: Fast jeder fünfte Gymnasiast (18,7 Prozent) nutzt Nachhilfe. „Nachhilfe darf kein Ersatz für fehlende individuelle Förderung sein. Gerade die weiterführenden Schulen müssen sich noch besser auf die Vielfalt ihrer Schüler einstellen“, sagte Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung.
 
Am häufigsten nutzen Schüler Nachhilfe in Mathematik (61 Prozent aller Nachhilfeschüler) gefolgt von den Fremdsprachen (46 Prozent) und Deutsch (31 Prozent). Unbefriedigende Zensuren sind dabei nicht unbedingt ausschlaggebend. In Mathematik haben zwar 63 Prozent der Nachhilfeschüler bestenfalls ausreichende Zensuren (Notendurchschnitt 4 – 6). Doch rund jeder Dritte (34 Prozent) nutzt die zusätzliche Förderung auch bei befriedigenden bis sehr guten Leistungen (Notendurchschnitt 1 - 3).

Mehr kostenfreie Nachhilfeangebote für Ganztagsschüler
 
Überraschend: Nur gut zwei Drittel der Eltern zahlen für die Nachhilfe ihrer Kinder (69 Prozent). Ob sie die Fördermaßnahmen privat finanzieren, hängt auch von der Organisationsform der Schule ab. Schüler an Halbtagsschulen erhalten laut Elternangaben in 20 Prozent aller Fälle kostenfreie Angebote. An offenen Ganztagsschulen sind es 25 Prozent; an gebundenen Ganztagsschulen, wo feste Betreuungszeiten außerhalb des Unterrichts geregelt sind, profitiert ein gutes Drittel (34 Prozent) von kostenlosen Nachhilfeangeboten.
 
Der Ausbau von Ganztagsschulen müsse weiter vorangetrieben werden, fordert Jörg Dräger. „Bildungschancen dürfen nicht von privat finanzierter Nachhilfe abhängen. Ganztagsschulen bieten einen guten Rahmen für zusätzliche und individuelle Förderung.“
 
 
Zusatzinformationen
 
Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich für mehr Chancengerechtigkeit und Teilhabe im Schulsystem. In der vorliegenden Studie „Nachhilfeunterricht in Deutschland: Ausmaß – Wirkung – Kosten“ haben Professor Klaus Klemm und Nicole Hollenbach-Biele für die Bertelsmann Stiftung aktuelle Forschungsbefunde zur Nutzung von Nachhilfe ausgewertet. Ergänzt wird diese Analyse durch die Ergebnisse einer repräsentativen Elternumfrage, in deren Rahmen Infratest dimap im Auftrag der Bertelsmann Stiftung insgesamt rund 4.300 Eltern aus ganz Deutschland zur Nutzung von Nachhilfe befragte.
 
 



Lebenshilfe startet GeschwisterNetz


Soziales Netzwerk für erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung

Berlin. Sie sind unter besonderen Bedingungen groß geworden und fühlen sich als Erwachsene oft für ihren Bruder oder ihre Schwester verantwortlich: erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung. GeschwisterNetz ist ein neues Online-Angebot der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Es soll erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung  verbinden, unterstützen und stärken.

Während es für Kinder bereits zahlreiche Möglichkeiten gibt, sich mit ihrer Situation auseinanderzusetzen, wurden erwachsene Geschwister bisher kaum berücksichtigt. Diese Lücke will die Lebenshilfe jetzt schließen: Über GeschwisterNetz können sich die Teilnehmenden deutschlandweit verbinden. Sie können ein eigenes Profil anlegen, Momente und Bilder miteinander teilen, Veranstaltungen erstellen und sich in Foren austauschen. Außerdem bietet das Angebot einen Überblick über Fachinformationen zu Themen wie zum Beispiel dem Betreuungsrecht und verschiedenen Wohnformen.

GeschwisterNetz wird von der KKH Kaufmännische Krankenkasse unterstützt. Die technische Umsetzung hat die Agentur Töchter & Söhne übernommen.

Hier kommen Sie auf GeschwisterNetz:

www.geschwisternetz.de

 

 

 


Mehr soziale Trennung durch freie Grundschulwahl

Durch die freie Grundschulwahl der Eltern nimmt die soziale und ethnische Trennung an Grundschulen weiter zu. Die Folge: Die Kinder der einzelnen sozialen Schichten bleiben bereits während der Grundschulzeit unter sich. Darüber hinaus kommt es in einzelnen benachteiligten Quartieren zu einer starken Schülerabwanderung. Das zeigt eine Untersuchung am Beispiel der Stadt Mülheim an der Ruhr.
 
Gütersloh/Mülheim an der Ruhr, 16. Januar 2016. Der Anteil an Kindern, die eine andere als die ehemals zuständige Grundschule besuchen, ist seit der Aufhebung der Grundschulbezirksbindung in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2008/09 deutlich gestiegen. Das liegt am Wahlverhalten der Eltern, das sich sozial stark selektiv zeigt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Zentrums für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) an der Ruhr-Universität Bochum und der Stadt Mülheim an der Ruhr im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Dafür wurden die Daten von knapp 4.000 Schülerinnen und Schülern für die Schuljahre 2008/09 bis 2011/12 ausgewertet. Der Anteil der Eltern, die für ihre Kinder eine andere als die ehemals zuständige Grundschule wählt, ist von zehn Prozent auf gut 25 Prozent gestiegen.
 
Vor allem die Mittelschicht bestimmt selbst die Grundschule
Die Wahlentscheidung der Eltern ist abhängig vom Sozialstatus der Schule und vom sozialen Hintergrund der Eltern. Ist die zuständige Gemeinschaftsgrundschule sozial benachteiligt, wählen Eltern häufiger eine andere Schule. Mit zunehmendem Sozialstatus der Eltern steigt die Wahlentscheidung stark an. Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung, erklärt: „Die soziale und ethnische Schulsegregation war bereits zu Zeiten der Grundschulbezirksbindung über die sozialräumliche Segregation der Wohnquartiere stark ausgeprägt. Durch die Einführung der freien Grundschulwahl nimmt sie weiter zu.“
 
Eltern mit niedrigem Bildungsstatus und Eltern mit Migrationshintergrund wählen häufiger die nahegelegene Grundschule. Diese Familien sind in der Regel weniger mobil und bleiben meist in ihrem Wohnbezirk. Von ihnen wählen weniger als 19 Prozent eine ehemals nicht zuständige Schule. Der Sozialstatus der Schule spielt für diese Eltern bei der Schulwahl eine untergeordnete Rolle. Vor allem Eltern mit mittlerem Sozialstatus nehmen die freie Schulwahl in Anspruch. Eltern mit hohem Sozialstatus machen davon seltener Gebrauch, da sie meist in sozial homogenen Einzugsbereichen wohnen. Ist die zuständige Gemeinschaftsgrundschule sozial benachteiligt, wird diese Schule von Eltern mit hoher oder mittlerer Bildung gemieden. Lediglich jede dritte Familie mit hoher Bildung schickt ihr Kind auf eine sozial benachteiligte Schule.
Steuerungsinstrumente, Transparenz und gezielte Ressourcenverteilung sind möglich und nötig
Für die kommunale und landesweite Steuerung ist es wichtig, mehr über das elterliche Wahlverhalten zu wissen. Die Schulentwicklungsplanung hat sich durch das stark ausgeprägte Wahlverhalten der Eltern erschwert. Die Behörden können nicht mehr mit jährlich verlässlichen Schülerzahlen kalkulieren.
 
Der Studienautor schlägt vor, die soziale Struktur der Schulen landesweit transparent zu machen. Damit können die schulpolitischen Weichen gestellt werden, um eine unterschiedliche Ressourcenverteilung zu begründen. Über einen Sozialindex könnten benachteiligte Schulen besser mit überzeugenden pädagogischen Konzepten, entsprechenden Ressourcen und guten Lehrern ausgestatten werden, damit diese Schulen so gut werden, das ihre Qualität auch bildungsaffine Eltern überzeugt.
 
„Schulen in sozialen Brennpunkten brauchen mehr Lehrkräfte, einen verbindlichen Ausbau des Ganztags und die interdisziplinäre fachliche Unterstützung bei den Herausforderungen der Inklusion und Migration in den Schulen. Nur dann können sie ihren Bildungsauftrag mit den definierten Anforderungen zufriedenstellend  im Sinne der Bildungsziele wahrnehmen“, sagt Brigitte Mohn. „Es mangelt an Bereitschaft und Geld für dringend notwendige Investitionen in Gebäude, Ausstattung und Personal der Grundschulen. Dabei sind insbesondere unterprivilegierte Schülerinnen und Schüler an benachteiligten Schulen auf ein qualitativ gut ausgestattetes Schulumfeld angewiesen. Sonst verlieren sie zusätzlich durch die Schulsituation den Anschluss“, so Brigitte Mohn weiter.
 
Ein Instrument zur bedarfsgerechten Ressourcenverteilung auf der Ebene der Schulen könnte sich am bereits erfolgreich praktizierten Modell „plusKITA“ in NRW orientieren. Kitas in belasteten Wohnquartieren erhalten dabei zusätzliche Ressourcen für Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf. So kann die freie Grundschulwahl gelingen.
 
Zusatzinformationen
Thomas Groos vom Zentrum für Interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) an der Ruhr-Universität Bochum hat gemeinsam mit der Stadt Mülheim an der Ruhr Daten von 3.995 Kindern, die zwischen 2008 und 2011 an einer der 24 Mülheimer Grundschulen eingeschult wurden, ausgewertet. Auf Basis dieser Daten wurden soziale Schulprofile erstellt und das elterliche Wahlverhalten analysiert. Die unterschiedlichen sozialen Strukturen von Grundschulen werden dabei anhand des sozialen Hintergrunds der Eltern ermittelt (elterlicher Bildungsstand, Migrationshintergrund, alleinerziehend, Arbeitslosigkeit, Kinderzahl).







Tipp der Redaktion

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Eine Film-Initiative gegen Kindesmissbrauch

Filme bewegen uns in unterschiedlichsten Formen. Die Bilder, die laufen lernten, eröffneten eine Kunstform, in welcher viele Filmemacher große Möglichkeiten sahen, Ideen und vor allem Gefühle zu den Zuschauern zu transportieren. Filme erzählen Geschichten. Die Geschichte von „Hänsel und Gretel“ kennt hierzulande jedes Kind. Aber hätten Sie vermutet, was sich in diesem Märchen verbirgt?

 

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Die Schule der Zukunft ...

... gibt es bereits. Auch in Deutschland gibt es eine vielfältige Schullandschaft und viel Bewegung bei den pädagogi-

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Eltern sind oft verunsichert und wüßten gern Näheres über die verschiedenen schulischen Angebote. Eine Orientie-

rung zum Thema Schulreform und ausführliche Darstellungen der wichtig-

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