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Tag der Umwelt

Tag der Umwelt am 5. Juni: Jetzt Umwelt durch Recycling schützen und dabei Spenden sammeln

 

Am 5. Juni 2014 jährt sich der Tag der Umwelt: Ein Aufruf an alle, die natürlichen Lebensräume zu schützen und mit unserer Umwelt nachhaltiger umzugehen. Doch wie können wir Kinder das ganze Jahr über für Umweltschutz und Nachhaltigkeit sensibilisieren und ihnen erklären, wie wichtig Mülltrennung und ein bewusster Umgang mit Rohstoffen ist? Eine Möglichkeit ist, sie aktiv in das Recycling mit einzubinden. Die Recyclingprogramme von TerraCycle bieten dazu eine hervorragende Gelegenheit. Hier werden Produkte wiederverwertet, die bisher nicht recycelt wurden. Die Kinder sammeln zum Beispiel ihre alten Stifte oder alten Zahnbürsten in einem Karton und schicken sie kostenlos an TerraCycle. Pro Stift und Co. erhalten sie 2 Cent, die sie an einen gemeinnützigen Verein, so auch ihren eigenen Förderverein, spenden können. Wie jeder die Umwelt schützen, seinen Abfall recyceln und dabei Spenden sammeln kann, erfahren Sie hier: www.terracycle.de



Kinder sicher im Netz begleiten: Hinweise und Tipps für Eltern

Kinder sind von neuen Geräten und Online-Anwendungen schnell fasziniert. Viele Erwachsene hingegen stehen neuer Technik oft eher ratlos gegenüber. Für eine angemessene Medienerziehung sollten aber besonders Eltern mit ihren Kindern mithalten können. Um Eltern bei Fragen rund um kindgerechte Webseiten, Altersempfehlungen und Zeitvorgaben zu unterstützen, hat die EU-Initiative klicksafe nun gemeinsam mit dem Internet-ABC und der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) Materialien zum Thema "Internetkompetenz für Eltern - Kinder sicher im Netz begleiten" entwickelt. Diese können ab sofort unter www.klicksafe.de, www.internet-abc.de und www.lfm-nrw.de heruntergeladen oder in der Printversion bestellt werden.

Die neuen Materialien zum Thema "Internetkompetenz für Eltern - Kinder sicher im Netz begleiten" bestehen zum einen aus einem Elternleitfaden. Dieser richtet sich vor allem an Eltern, die sich mit Fragen der Medienerziehung auseinandersetzen möchten und Orientierung für den Umgang mit dem Internet in der Familie suchen. Der Leitfaden enthält neben Sachinformationen rund um Themen wie Social Web, Smartphones, Apps, Online Games und Jugendschutz auch konkrete Rechercheaufträge und Anregungen für Diskussionsthemen.

Neben dem Elternleitfaden bestehen die neuen Materialien aus Hinweisen für Referenten. Dadurch liefern die Inhalte auch für Pädagogen und Fachkräfte, die im Arbeitsalltag mit Kindern und Jugendlichen beziehungsweise deren Eltern zu tun haben, wertvolle Informationen. Die Referenten-Hinweise sind vor allem eine praktische Arbeitshilfe zur Durchführung von Eltern-Kursen. Je nach Interesse der Teilnehmer beziehungsweise dem Alter ihrer Kinder können Referenten spezielle Schwerpunkte setzen und einzelne Themenfelder vertiefend behandeln. Neben theoretischen Inputs werden auch hier Tipps für praktische Übungen im Internet gegeben und Themen zur Diskussion innerhalb der Gruppe vorgeschlagen.

Die Materialien zum Thema "Internetkompetenz für Eltern - Kinder sicher im Netz begleiten" können ab sofort unter http://www.klicksafe.de/service/elternarbeit/materialien-elternkurs/ heruntergeladen oder in der Printversion bestellt werden. Sie ergänzen die klicksafe-Broschüren "Elternabende Internet und Handy" und "Elternabende Computerspiele". Im Online-Bereich der Materialien stellt klicksafe zudem weitere Inhalte für die Elternarbeit bereit, unter anderem Vorlagen und Checklisten sowie begleitende Präsentationen und Karikaturen.

klicksafe (www.klicksafe.de) ist eine Initiative im Safer Internet Programme der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt. klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programme der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und jugendschutz.net sowie die Nummer gegen Kummer (Helpline) an.

Das Internet-ABC ist ein spielerischer Ratgeber für den Einstieg ins Internet. Als Kompass zur Orientierung bietet es praxisnahe und leicht verständliche Informationen über den sicheren Umgang mit dem World Wide Web. Die Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren und auf eigenen Seiten an Eltern und Pädagogen. Die Website ist nicht kommerziell, sicher und werbefrei. Das Projekt wird von dem gemeinnützigen Verein Internet-ABC e. V. getragen, dem die 14 deutschen Landesmedienanstalten angehören. Fördermitglieder sind die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, der Deutsche Kinderschutzbund e.V., die Evangelische Kirche in Deutschland, die Initiative D21 e.V. und die Stiftung Digitale Chancen. Die Website steht seit 2005 unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. Die Projektdurchführung obliegt dem Verein Internet-ABC und dem Grimme-Institut, Marl. Für seine medienpädagogische Arbeit wurde das Internet-ABC bereits mehrfach ausgezeichnet. In 2012
erhielt der Verein als erste deutsche Einrichtung den internationalen King-Hamad-bin-Isa-Al-Khalifa-Preis der UNESCO und wurde zudem mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis digita 2012 und der Comenius-EduMedia-Medaille geehrt.


Nähere Informationen

Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz
Dr. Joachim Kind
Tel.: 0621 - 5202-206
kind@lmk-online.de

Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
Dr. Peter Widlok
Tel.: 0211 - 77 007-141
pwidlok@lfm-nrw.de


Trotz erkennbarer Fortschritte: Inklusion ist gefährdet

Bertelsmann Stiftung: Anstieg der Schüler mit Förderbedarf um 10 Prozent / Bundesländer entwickeln sich sehr unterschiedlich / Nationale Kraftanstrengung gefordert
 
Gütersloh, 9. April 2014. In Deutschland gibt es immer mehr Schüler mit besonderem Förderbedarf. Seit sich Deutschland vor fünf Jahren dazu verpflichtet hat, Schüler mit und ohne Handicaps gemeinsam zu unterrichten, wurde bei 10 Prozent mehr Schülern bis zur zehnten Klasse besonderer Förderbedarf festgestellt (Anteil von 6,0 auf 6,6 Prozent gestiegen). Mehr als ein Viertel dieser Schüler besucht inzwischen eine reguläre Schule. Zugleich geht jedoch der Anteil der Kinder, die in Sonderschulen unterrichtet werden, nicht zurück. Die Chancen dieser Förderschüler auf einen anschlussfähigen Schulabschluss sind nach wie vor schlecht: Im letzten Schuljahr verließen fast drei Viertel (73 Prozent) der betroffenen Schüler die Sonderschule ohne einen Hauptschulabschluss. Das zeigt der aktuelle „Datenreport Inklusion“ der Bertelsmann Stiftung. „Die Sonderschule bleibt für zu viele Jugendliche eine Sackgasse. Ein Schulabschluss ist für die gesellschaftliche Teilhabe aber sehr wichtig“, sagte Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung.
 
Positiv ist, dass sich die allgemeinen Schulen immer mehr für Förderschüler öffnen. Der so genannte Inklusionsanteil, der den Fortschritt beim gemeinsamen Unterricht belegt, hat sich in den vergangenen Jahren stetig vergrößert. Im Schuljahr 2012/13 besuchten 28,2 Prozent der insgesamt knapp eine halbe Million Förderschüler eine Regelschule. Vor fünf Jahren lag der Inklusionsanteil noch bei 18,4 Prozent. Dennoch ist ein wirklich inklusives Schulsystem noch nicht in Sicht. Seit mehreren Jahren bleibt der Anteil der Förderschüler, die keine Regelschulen besuchen, konstant: Die Förderschulbesuchs- bzw. Exklusionsquote stagniert bei rund 4,8 Prozent. So wurde im Schuljahr 2008/09 bei 60 von 1.000 Schülern in Deutschland ein Förderbedarf diagnostiziert. Von diesen 60 Kindern besuchten 48 eine Förderschule. Im vergangenen Schuljahr wurde bei 66 von 1.000 Kindern Förderbedarf festgestellt, von denen immer noch 48 auf eine Sonderschule gehen. „Von einem Systemwandel kann hier noch nicht die Rede sein, denn das Doppelsystem aus Regel- und Sonderschulen bleibt bestehen“, sagte Dräger. „Der Anstieg der Schüler mit besonderen sonderpädagogischen Bedarfen deutet einen bisher verdeckten Förderbedarf an, für den jetzt zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen benötigt werden. Bleiben dann auch noch die bisher vorhandenen Ressourcen im Förderschulsystem gebunden, ist die Inklusion in den Regelschulen ernsthaft gefährdet.“
 
Bei der Inklusion zeigt sich Deutschland als Flickenteppich. So haben in Mecklenburg-Vorpommern anteilig doppelt so viele Kinder Förderbedarf wie in Rheinland-Pfalz (10,1 versus 5,1 Prozent). In Bremen besuchen vier Mal so viele Schüler mit Behinderung eine reguläre Schule wie in Niedersachsen (63,1 versus 15 Prozent). Und in Sachsen-Anhalt gehen nahezu drei Mal mehr Schüler auf eine Sonderschule als in Schleswig-Holstein (7,1 versus 2,5 Prozent). „Inklusion ist die aktuell größte Herausforderung im deutschen Schulsystem. Damit Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf in den Regelschulen angemessen gefördert werden, brauchen wir konzeptionell wie finanziell eine nationale Kraftanstrengung von Bund und Ländern“, sagte Jörg Dräger.

 

 


Gesunde Kinderfüße

Foto: Pixabay

Schuhe müssen passen. Das gilt ganz besonders für zarte Kinderfüße, die noch wachsen und leicht verformbar sind. Laut einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ beherzigen diesen Grundsatz die meisten Eltern.

In der Studie gaben 78,5 Prozent der Befragten mit Kindern im Haushalt an, beim Nachwuchs immer auf gut passende Schuhe zu achten. Dabei bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass es sich immer um neue Schuhe handelt: Immerhin ein Fünftel (21,0 Prozent) der Mütter und Väter erklärt, dass ihre Kinder schon mal gebrauchte Schuhe von Geschwistern oder Freunden auftragen würden.
Wie wichtig gut sitzendes Schuhwerk in der Kindheit für das spätere Leben ist, führt ein weiteres Ergebnis der Untersuchung vor Augen: Rund jeder Siebente (14,0 Prozent) in der Altersgruppe 70 plus führt seine heutigen Fußprobleme darauf zurück, dass er als Kind häufig zu enge Schuhe tragen musste.

Quelle: Repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Personen ab 14 Jahren.


Vorsicht bei Thunfisch!

Foto: Pixabay


Thunfisch aus der Dose ist beliebt – aber leider nicht ganz ungefährlich.
ÖKO-TEST warnte bereits in 2011 vor dem hohen Quecksilbergehalt des Meeresbewohners.
Das giftige Schwermetall wird im Laufe des Lebens nach und nach in seinem Fleisch angelagert.
Schwangere und stillende Frauen sollten deshalb nur wenig oder besser gar keinen Thunfisch zu sich nehmen.


Gefährlicher als vermutet: chemische Schlafmittel

Foto: Pixabay

Die Einnahme gängiger verschreibungspflichtiger Schlafmittel erhöht das Sterberisiko um mehr als das Vierfache. Das haben US-amerikanische Forscher in einer Studie mit mehr als 10.500 Teilnehmern herausgefunden. Schon wer 18 oder weniger Tabletten pro Jahr einnehme, habe eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben. Auch die Anzahl der Krebsfälle sei unter regelmäßigen Schlafmittelkonsumenten um 35 Prozent höher, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin „British Medical Journal“. Die Studie zeige erstmals, dass acht der gängigsten Schlafmittel selbst in relativ niedriger Dosierung bereits gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. „Das war das vielleicht überraschendste Ergebnis der Studie“, sagen die Forscher. Die Mittel führen wahrscheinlich zum verfrühten Tod, indem sie Herzerkrankungen, Krebs und andere Leiden, aber auch Unfälle fördern, vermuten sie.
Dieses Ergebnis weckt Zweifel, ob selbst eine kurzzeitige Einnahme von Schlafmitteln ausreichend sicher ist, meinen die Forscher. Möglicherweise muss man in Zukunft noch stärker nach alternativen, nicht medikamentösen Behandlungsmethoden für Schlafstörungen suchen als bisher.

Quelle und weitere Informationen: www.ursachen-schlafstoerungen.de


Große Tricks mit kleinen Nummern

Viele bunte Süssigkeiten
Wieso kleben Gummibärchen eigentlich nicht aneinander? Was macht den Instantpudding so schön locker? Und warum klumpt Salz nicht? Für all diese erwünschten Eigenschaften vieler Lebensmittel – aber auch für einige unerwünschte – sind Zusatzstoffe verantwortlich. Auf den Zutatenlisten findet man sie unter Bezeichnungen wie E 300, E 440, E 102 oder E 620. Manche von ihnen sind harmlos und altbekannt: Hinter E 440 etwa verbirgt sich das als Geliermittel bekannte Pektin. E 300 ist auch als Vitamin C bekannt, das nicht nur die Abwehrkräfte stärkt, sondern auch Lebensmittel konserviert. Andere Zusätze hingegen haben es in sich: E 102 etwa steht für Tartrazin, ein Farbstoff, der in Streichkäse oder Süßwaren verwendet wird und Allergien auslösen kann. Nicht ohne ist auch E 620 – Glutamat. Der Geschmacksverstärker steht in Verdacht, das mit Kopfschmerzen, Taubheitsgefühlen und Herzklopfen einhergehende „China-Restaurant-Syndrom“ auszulösen.
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Tipp der Redaktion

 

Etwas Ausgefallenes fürs Kinderzimmer gefällig?

Oder als Verschönerung des Wohnbereichs?

 

Chouchoux du Monde

 

Gönnen Sie sich etwas Besonderes!

Klick mich!

Sehr witzig!

 

 

"Dann passt mal auf", sagt der Lehrer zur Klasse, "Die Vorsilbe 'Un' bedeutet fast in allen Fällen etwas Lästiges oder Hässliches.

Als Beispiele nenne ich euch: Unfug, Unsinn. Wer nennt mir noch ein Beispiel?"

Kevin: "Unterricht!"

 

 

 

 

Flüsterpost!

 

 

Flüsterpost e.V. -  
Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern
Information, Beratung und Begleitung für Erwachsene,
Kinder und Jugendliche.Vertraulich und kostenfrei, bundesweit.
 
Wir leben ausschließlich von Spenden.
Herzlichen Dank für Ihre Solidarität und Unterstützung!
Gemeinsam sind wir stark!  
MVB Mainz, Konto 637 900 010, BLZ 55190000
 


Der Kidslife-Buchtip

 

Lese- und Praxisbuch 

für Eltern

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“ zeigt, dass die volle gesellschaftliche Teilhabe geistig behinderter Kinder auch eine Frage ihrer in der UN-Kinderrechtskonvention festgehaltenen Rechte als Kind ist.

 

BAG Gemeinsam leben – gemeinsam lernen e. V. (Hrsg.)
Ungehindert Kind – Kinderrechte und Behinderung

Ein Lese- und Praxisbuch für Eltern
222 S., 19,90 EUR

ISBN 978-3-940529-69-5

Bestellnummer 00169


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