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Mit Pampers fröhlich tanzend durch den Sommer

Legt Ihr kleiner Sonnenschein auch regelmäßig ein Tänzchen ein? Babys sind fasziniert vom Rhythmus der Musik und lieben es, mitzuwippen, mitzuklatschen oder im Takt über das heimische Parkett zu krabbeln. Toller Nebeneffekt: die rhythmische Bewegung zu Musik macht nicht nur Spaß, sondern fördert gleichzeitig Babys gesunde Entwicklung. Das bestätigt auch Prof. Dr. Renate Zimmer, Professorin für Sport- und Bewegungswissenschaft an der Universität Osnabrück: „Rhythmus bestimmt von Anfang an unser Leben. Zentrale Fähigkeiten, wie die Raum–Lage-Wahrnehmung, das Gleichgewichtsempfinden und die Körperwahrnehmung werden erst in Bewegung angeregt und ausgeprägt.“

 

Ihre Chance auf 10.000€ - Das große Pampers Tanz-Video

Um die Freude am Tanzen mit Eltern und ihren Babys zu zelebrieren sucht Pampers Babys schönste Tanzmomente. Die Highlights Ihres kleinen Lieblings können Sie noch bis zum 15. August 2014 unter www.pampers.de/gewinnspiel hochladen und mit anderen Eltern teilen. Als Hauptgewinn winken 10.000 Euro für die spätere Ausbildung ihres Babys.

 

Weitere Informationen unter www.pampers.de und www.facebook.com/PampersDeutschland

 

Sie können auch hier an unserem gemeinsam mit Kidslife veranstalteten Gewinnspiel teilnehmen. ZUM GEWINNSPIEL


Kinder essen weniger gern Lebensmittel, von denen sie wissen, dass sie gesund sind

Einer neuen Studie zufolge denken Kinder, dass Lebensmittel nicht gleichzeitig gesund sein und gut schmecken können.
 
Mai 2014. Wenn es darum geht, Kinder dazu zu bringen, sich gesund zu ernähren, sollten Eltern lieber nichts über die Vorzüge gesunder Ernährung sagen und darauf verzichten, Kindern zu erzählen, dass bestimmte Lebensmittel sie groß und stark machen.
 
Einer neuen, von Professor Ayelet Fishbach an der Universität Chicago Booth School of Business geleiteten Untersuchung zufolge lehnen Kinder gesunde Nahrung einfach deshalb ab, weil sie wissen, dass sie gut für ihre Gesundheit ist. Sobald sie das wissen, gehen sie davon aus, dass das Essen nicht gut schmecken kann.
 
In dem Artikel „If it’s Useful and You Know it, Do You Eat? Preschoolers refrain from Instrumental Food” (etwa: „Wenn es gesund ist und du weißt es, isst du es dann auch? Kindergartenkinder lehnen gesundes Essen ab“), der in der Oktoberausgabe der Fachzeitschrift für Konsumforschung „Journal of Consumer Research” veröffentlicht wird, zeigen Fishbach und Michal Maimaran von der Kellogg School of Management an der Northwestern University, dass Kindergartenkinder weniger geneigt sind, Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, wenn ihnen gesagt wird, dass diese ihnen dabei helfen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, wie zum Beispiel zu wachsen oder lesen zu lernen.
 
„Kindergartenkinder scheinen zu denken, dass Nahrungsmittel nicht gleichzeitig zwei Funktionen erfüllen können, dass sie nicht gesund sein und gut schmecken können”, sagt Fishbach. „Daher bringt der Hinweis, dass das Essen von Karotten sie groß oder schlauer macht, die Kinder nicht dazu, Karotten zu essen. Wenn Sie möchten, dass Ihre Kinder Karotten essen, empfiehlt es sich, beim Anbieten der Karotten nur zu erwähnen, dass sie gut schmecken oder einfach nichts weiter zu sagen.”
 
Die Untersuchungen ergänzen fünf Versuche mit 270 Kindergartenkindern, in welchen jeweils ein Versuchsleiter Bildergeschichten über ein Mädchen vorlas, das eine kleine Mahlzeit zu sich nahm. In einigen Geschichten hatte sie Interesse an den Lebensmitteln, weil sie gesund waren, in anderen, weil sie gut schmeckten und in manchen wurde kein Grund für ihr Interesse an den Lebensmitteln erwähnt.
 
In jedem Fall aßen die Kinder mehr von einem Nahrungsmittel, wenn kein Grund erwähnt worden war, warum man es essen sollte, oder wenn es als schmackhaft dargestellt worden war, als wenn sie dachten, dass das Nahrungsmittel gesund sei.
 
„Unsere Studie bezog sich auf ganz kleine Kinder, und wir sollten bedenken, dass der Geschmack für ältere Kinder aufgrund ihrer ausgeprägteren Selbstkontrolle bei der Entscheidung für ein Lebensmittel eine geringere Rolle spielt, sagt Fishbach. „Auf der anderen Seite kennen die meisten von uns Teenager, die nur sechs verschiedene Lebensmittel essen, was bedeuten könnte, dass ihr Denken mit dem von kleinen Kindern vergleichbar ist.”


Ideenwettbewerb für Kindergärten, Schulen, Vereine und Initiativen

Kulturelle Vielfalt mit Musik – Ideenwettbewerb für Kindergärten, Schulen, Vereine und Initiativen

 
Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung sucht vorbildliche Projekte für das kulturelle Miteinander von Kindern und Jugendlichen

 
Gütersloh, 13. Mai 2014. Die bundesweite Initiative „Kulturelle Vielfalt mit Musik“ der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung fördert zum siebten Mal vorbildliche Projekte, die über die Musik das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft stärken. Bis zum 15. September 2014 können sich Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Stiftungen, aber auch einzelne Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung bewerben, die in ihren musischen Projekten zeigen, wie Vielfalt gelebt werden kann. Maximal 15 Anträge wird die „Ideeninitiative ,Kulturelle Vielfalt mit Musik‘“ der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung (LMKMS) mit jeweils bis zu 5.000 Euro unterstützen. Insgesamt stehen 50.000 Euro Fördermittel bereit. Das Formular für den Projektantrag steht auf der Website www.kultur-und-musikstiftung.de.
 
„Mit dem Projektaufruf zur Ideeninitiative möchten wir eine Initialzündung geben für die Entwicklung und Umsetzung neuer Projektideen und viele Einrichtungen und Akteure zum Handeln motivieren“, sagt Liz Mohn, Vorstandsvorsitzende der LMKMS. „Musik kann einen wichtigen und positiven Beitrag leisten, das Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen zu fördern.“
 
Gesucht werden neue Ideen, bei denen Kinder und Jugendliche in allen Phasen aktiv beteiligt sind. Bereits gestartete oder in Deutschland schon existierende Projekte werden nicht gefördert. Die Laufzeit sollte zunächst drei Monate nicht überschreiten.
 
Die Kultur- und Musikstiftung wurde 2005 von Liz Mohn gegründet. Sie finanziert das Internationale Opernstudio der Staatsoper Berlin und fördert die regionale Kulturarbeit im Kreis Gütersloh. Das Stiftungskapital beträgt 16,2 Millionen Euro, die Zinseinnahmen fließen in die Projektarbeit. Seit der ersten Ideeninitiative 2008 bis zum Jahr 2013 wurden 82 Integrationsprojekte mit insgesamt rund 350.000 Euro gefördert.
 
Dem Vorstand der Stiftung gehören neben der Vorsitzenden Liz Mohn und dem stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Dr. Friedrich Loock, Direktor des Instituts für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, fünf weitere Personen an: Kammersänger Fran­cisco Araiza, Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart; Louwrens Langevoort, Intendant der Kölner Philharmonie und Geschäftsführer der KölnMusik GmbH; Pamela Rosenberg, Dean of Programs and Fellows, The American Academy; die Journa­listin und Autorin Asli Sevindim sowie Prof. Martin Christian Vogel, Rektor der Hochschule für Mu­sik Detmold. Geschäftsführerin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung ist Nadine Sträter.

 

 


Umwelt durch Recycling schützen ...

... und dabei Spenden sammeln

 

Natürlich ist es wichtig, Kinder für Nachhaltigkeit zu sensibilisieren, die natürlichen Lebensräume zu schützen und mit unserer Umwelt nachhaltiger umzugehen. Doch wie? Eine Möglichkeit ist, sie aktiv in das Recycling unseres Abfalls mit einzubinden. Die Recyclingprogramme von TerraCycle bieten dazu eine hervorragende Gelegenheit. Zusammen mit Herstellern wie BiC oder Colgate werden hier Produkte wiederverwertet, die bisher nicht recycelt wurden.

Die Kinder sammeln zum Beispiel ihre alten Stifte oder alten Zahnbürsten in einem Karton und schicken sie kostenlos an TerraCycle. Pro Stift und Co. erhalten sie 2 Cent, die sie an einen gemeinnützigen Verein, so auch ihren eigenen Förderverein, spenden können.

 

Wie jeder die Umwelt schützen, seinen Abfall recyceln und dabei Spenden sammeln kann, erfahren Sie hier:

http://www.terracycle.de


Trotz erkennbarer Fortschritte: Inklusion ist gefährdet

Bertelsmann Stiftung: Anstieg der Schüler mit Förderbedarf um 10 Prozent / Bundesländer entwickeln sich sehr unterschiedlich / Nationale Kraftanstrengung gefordert
 
Gütersloh, 9. April 2014. In Deutschland gibt es immer mehr Schüler mit besonderem Förderbedarf. Seit sich Deutschland vor fünf Jahren dazu verpflichtet hat, Schüler mit und ohne Handicaps gemeinsam zu unterrichten, wurde bei 10 Prozent mehr Schülern bis zur zehnten Klasse besonderer Förderbedarf festgestellt (Anteil von 6,0 auf 6,6 Prozent gestiegen). Mehr als ein Viertel dieser Schüler besucht inzwischen eine reguläre Schule. Zugleich geht jedoch der Anteil der Kinder, die in Sonderschulen unterrichtet werden, nicht zurück. Die Chancen dieser Förderschüler auf einen anschlussfähigen Schulabschluss sind nach wie vor schlecht: Im letzten Schuljahr verließen fast drei Viertel (73 Prozent) der betroffenen Schüler die Sonderschule ohne einen Hauptschulabschluss. Das zeigt der aktuelle „Datenreport Inklusion“ der Bertelsmann Stiftung. „Die Sonderschule bleibt für zu viele Jugendliche eine Sackgasse. Ein Schulabschluss ist für die gesellschaftliche Teilhabe aber sehr wichtig“, sagte Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung.
 
Positiv ist, dass sich die allgemeinen Schulen immer mehr für Förderschüler öffnen. Der so genannte Inklusionsanteil, der den Fortschritt beim gemeinsamen Unterricht belegt, hat sich in den vergangenen Jahren stetig vergrößert. Im Schuljahr 2012/13 besuchten 28,2 Prozent der insgesamt knapp eine halbe Million Förderschüler eine Regelschule. Vor fünf Jahren lag der Inklusionsanteil noch bei 18,4 Prozent. Dennoch ist ein wirklich inklusives Schulsystem noch nicht in Sicht. Seit mehreren Jahren bleibt der Anteil der Förderschüler, die keine Regelschulen besuchen, konstant: Die Förderschulbesuchs- bzw. Exklusionsquote stagniert bei rund 4,8 Prozent. So wurde im Schuljahr 2008/09 bei 60 von 1.000 Schülern in Deutschland ein Förderbedarf diagnostiziert. Von diesen 60 Kindern besuchten 48 eine Förderschule. Im vergangenen Schuljahr wurde bei 66 von 1.000 Kindern Förderbedarf festgestellt, von denen immer noch 48 auf eine Sonderschule gehen. „Von einem Systemwandel kann hier noch nicht die Rede sein, denn das Doppelsystem aus Regel- und Sonderschulen bleibt bestehen“, sagte Dräger. „Der Anstieg der Schüler mit besonderen sonderpädagogischen Bedarfen deutet einen bisher verdeckten Förderbedarf an, für den jetzt zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen benötigt werden. Bleiben dann auch noch die bisher vorhandenen Ressourcen im Förderschulsystem gebunden, ist die Inklusion in den Regelschulen ernsthaft gefährdet.“
 
Bei der Inklusion zeigt sich Deutschland als Flickenteppich. So haben in Mecklenburg-Vorpommern anteilig doppelt so viele Kinder Förderbedarf wie in Rheinland-Pfalz (10,1 versus 5,1 Prozent). In Bremen besuchen vier Mal so viele Schüler mit Behinderung eine reguläre Schule wie in Niedersachsen (63,1 versus 15 Prozent). Und in Sachsen-Anhalt gehen nahezu drei Mal mehr Schüler auf eine Sonderschule als in Schleswig-Holstein (7,1 versus 2,5 Prozent). „Inklusion ist die aktuell größte Herausforderung im deutschen Schulsystem. Damit Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf in den Regelschulen angemessen gefördert werden, brauchen wir konzeptionell wie finanziell eine nationale Kraftanstrengung von Bund und Ländern“, sagte Jörg Dräger.

 

 


Gefährlicher als vermutet: chemische Schlafmittel

Foto: Pixabay

Die Einnahme gängiger verschreibungspflichtiger Schlafmittel erhöht das Sterberisiko um mehr als das Vierfache. Das haben US-amerikanische Forscher in einer Studie mit mehr als 10.500 Teilnehmern herausgefunden. Schon wer 18 oder weniger Tabletten pro Jahr einnehme, habe eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben. Auch die Anzahl der Krebsfälle sei unter regelmäßigen Schlafmittelkonsumenten um 35 Prozent höher, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin „British Medical Journal“. Die Studie zeige erstmals, dass acht der gängigsten Schlafmittel selbst in relativ niedriger Dosierung bereits gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. „Das war das vielleicht überraschendste Ergebnis der Studie“, sagen die Forscher. Die Mittel führen wahrscheinlich zum verfrühten Tod, indem sie Herzerkrankungen, Krebs und andere Leiden, aber auch Unfälle fördern, vermuten sie.
Dieses Ergebnis weckt Zweifel, ob selbst eine kurzzeitige Einnahme von Schlafmitteln ausreichend sicher ist, meinen die Forscher. Möglicherweise muss man in Zukunft noch stärker nach alternativen, nicht medikamentösen Behandlungsmethoden für Schlafstörungen suchen als bisher.

Quelle und weitere Informationen: www.ursachen-schlafstoerungen.de


Große Tricks mit kleinen Nummern

Viele bunte Süssigkeiten
Wieso kleben Gummibärchen eigentlich nicht aneinander? Was macht den Instantpudding so schön locker? Und warum klumpt Salz nicht? Für all diese erwünschten Eigenschaften vieler Lebensmittel – aber auch für einige unerwünschte – sind Zusatzstoffe verantwortlich. Auf den Zutatenlisten findet man sie unter Bezeichnungen wie E 300, E 440, E 102 oder E 620. Manche von ihnen sind harmlos und altbekannt: Hinter E 440 etwa verbirgt sich das als Geliermittel bekannte Pektin. E 300 ist auch als Vitamin C bekannt, das nicht nur die Abwehrkräfte stärkt, sondern auch Lebensmittel konserviert. Andere Zusätze hingegen haben es in sich: E 102 etwa steht für Tartrazin, ein Farbstoff, der in Streichkäse oder Süßwaren verwendet wird und Allergien auslösen kann. Nicht ohne ist auch E 620 – Glutamat. Der Geschmacksverstärker steht in Verdacht, das mit Kopfschmerzen, Taubheitsgefühlen und Herzklopfen einhergehende „China-Restaurant-Syndrom“ auszulösen.
Artikel lesen......
 





Tipp der Redaktion

Liebe Eltern, schaut Euch doch bitte einmal diese Seite an! Was Ihr mit den Informationen anfangt, bleibt euch überlassen.

 

http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/09/22/giftbombe-cola-was-passiert-nach-dem-trinken-mit-unserem-korper/

 


Sehr witzig!

 

 

Die Lehrerin erklärt der ersten Klasse: "Menschen sind die einzigen Lebewesen, die stottern." Paula meldet sich: "Ich hatte mal eine Katze, die hat auch gestottert." Die Lehrerin weiß, sie muß mit solchen Geschichten vorsichtig sein. Sie bittet also: "Erzähl uns ein Beispiel, Paula."
"Ich war mit Kitty im Garten, als der Rottweiler von den Nachbarn über den Zaun gesprungen kam. Er ist auf Kitty zugerannt, sie hat einen Buckel gemacht und gesagt: "Fffffff, ffffffhhhh, ffffh ..." und bevor sie sagen konnte "Verpiss dich!", hatte er sie schon gefressen.
Die Lehrerin musste erst mal kurz raus gehen.

 

 

 

 

Flüsterpost!

 

 

Flüsterpost e.V. -  
Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern
Information, Beratung und Begleitung für Erwachsene,
Kinder und Jugendliche.Vertraulich und kostenfrei, bundesweit.
 
Wir leben ausschließlich von Spenden.
Herzlichen Dank für Ihre Solidarität und Unterstützung!
Gemeinsam sind wir stark!  
MVB Mainz, Konto 637 900 010, BLZ 55190000
 


Der Kidslife-Buchtip

 

Lese- und Praxisbuch 

für Eltern

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“ zeigt, dass die volle gesellschaftliche Teilhabe geistig behinderter Kinder auch eine Frage ihrer in der UN-Kinderrechtskonvention festgehaltenen Rechte als Kind ist.

 

BAG Gemeinsam leben – gemeinsam lernen e. V. (Hrsg.)
Ungehindert Kind – Kinderrechte und Behinderung

Ein Lese- und Praxisbuch für Eltern
222 S., 19,90 EUR

ISBN 978-3-940529-69-5

Bestellnummer 00169


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