Startseite > Familienleben & Erziehung
StartseiteHeft DownloadsGreenKidslifeBabyBuchtippUnser ProdukttestGewinnspieleKochplanerUnsere PartnerSuche

Soziale Kluft in der EU: Kinder und Jugendliche sind Verlierer der Krise

Die Bertelsmann Stiftung untersucht jährlich die Entwicklung der Teilhabechancen in allen 28 EU-Mitgliedstaaten.
Trotz wirtschaftlicher Erholung: Die Kluft zwischen Jung und Alt nimmt zu, die soziale Spaltung zwischen Nord- und Südeuropa bleibt immens.
Deutschland belegt im Gesamtindex Rang 7.
 
Gütersloh, 27. Oktober 2015. Kinder und Jugendliche sind die größten Verlierer der europäischen Wirtschafts- und Schuldenkrise. In der EU sind rund 26 Millionen Kinder und Jugendliche von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das sind 27,9 Prozent aller unter 18-Jährigen. Geringe Zukunftsperspektiven haben auch die 5,4 Millionen jungen Menschen, die sich weder in Beschäftigung noch in Ausbildung befinden. Eine Kluft bei der sozialen Gerechtigkeit verläuft in Europa insbesondere zwischen Nord und Süd sowie zwischen Jung und Alt. Dies ist das Ergebnis des Social Justice Index, mit dem die Bertelsmann Stiftung jährlich untersucht, wie sich soziale Gerechtigkeit in den 28 EU-Staaten entwickelt. Deutschland belegt in diesem Index Rang 7.
 
5,4 Millionen junge Menschen weder in Beschäftigung noch in Ausbildung
Allein in Spanien, Griechenland, Italien und Portugal ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind, seit 2007 um 1,2 Millionen von 6,4 auf 7,6 Millionen gestiegen. Sie leben entweder in Haushalten mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens, leiden unter schweren materiellen Entbehrungen oder wachsen in quasi-erwerbslosen Haushalten auf.
 
Auch in der Altersgruppe von 20 bis 24 Jahren befinden sich viele EU-Bürger in prekären Situationen. Von ihnen sind 5,4 Millionen (17,8 Prozent) weder in Beschäftigung noch in Ausbildung. In 25 Mitgliedstaaten der EU hat sich ihre Zahl seit 2008 teils erheblich erhöht, nur in Deutschland und Schweden hat diese Altersgruppe in den vergangenen Jahren an Perspektive gewonnen. Die negativste Entwicklung hingegen verzeichneten die südeuropäischen Länder: In Spanien kletterte der Anteil der 20- bis 24-Jährigen, die weder in Beschäftigung noch in Ausbildung sind, von 16,6 auf 24,8 Prozent, in Italien sogar von 21,6 auf 32 Prozent.
 
Kluft zwischen den Generationen wächst
In der längerfristigen Beobachtung wächst europaweit auch die Kluft zwischen den Generationen. Während der Anteil der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Kinder im EU-Durchschnitt seit 2007 von 26,4 auf 27,9 Prozent gestiegen ist, hat sich der entsprechende Anteil in der Bevölkerungsgruppe ab 65 Jahren von 24,4 auf 17,8 Prozent verringert. Hauptgrund: Im Laufe der Krise sind die Renten und Altersbezüge der älteren Menschen nicht beziehungsweise nicht so stark geschrumpft wie die Einkommen der jüngeren Bevölkerung.
 
Verschärft wird die gegensätzliche Entwicklung zwischen Jung und Alt durch drei europaweite Trends: Steigende Verschuldung der öffentlichen Haushalte belastet vor allem die jüngeren Generationen; Zukunftsinvestitionen in Bildung oder Forschung und Entwicklung stagnieren; und alternde Gesellschaften erhöhen den Druck auf die Finanzierbarkeit sozialer Sicherungssysteme. Der Schuldenstand der EU-Staaten etwa hat sich im Verhältnis zu deren Wirtschaftsleistung im Durchschnitt von 63 Prozent im Jahre 2008 auf inzwischen 88 Prozent erhöht.
 
Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung, warnte vor den weiteren Folgen: „Wir können uns eine verlorene Generation in Europa weder sozial noch ökonomisch leisten. Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssen besondere Anstrengungen unternehmen, um die Chancen junger Menschen nachhaltig zu verbessern.“ De Geus erinnerte dabei an die bereits bestehende Beschäftigungsgarantie und -initiative der EU für junge Menschen. Diese sinnvollen Initiativen müssten in den Mitgliedstaaten konsequent umgesetzt und mit den nötigen finanziellen Mitteln ausgestattet werden. Obwohl in vielen EU-Staaten wieder leichte Aufwärtsentwicklungen am Arbeitsmarkt zu erkennen sind, kann von einer umfassenden Trendwende in Sachen sozialer Gerechtigkeit nach Jahren der Abwärtsentwicklung noch nicht die Rede sein.
 
Deutschland mit Schwächen bei Generationengerechtigkeit
Deutschland liegt im Gesamtindex auf dem siebten Rang. Positiv zu Buche schlägt vor allem die sehr gute Arbeitsmarktsituation. Die Bundesrepublik hat im EU-Vergleich mit 73,8 Prozent inzwischen die zweithöchste Beschäftigungsquote hinter Schweden und ist zugleich das Land mit der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit (7,7 Prozent). Allerdings befinden sich rund 40 Prozent aller abhängig Beschäftigten in so genannten atypischen Beschäftigungsformen und der Anteil der Menschen, die trotz Vollzeitjob von Armut bedroht sind, ist zwischen 2009 und 2013 von 5,1 auf 6,3 Prozent gestiegen.
 
Der in der EU insgesamt feststellbare Trend einer wachsenden Kluft zwischen Jung und Alt bei Armut und sozialer Ausgrenzung ist in Deutschland jedoch weniger ausgeprägt als in vielen anderen EU-Staaten. Doch auch hierzulande ist etwa der Anteil der unter 18-Jährigen, die von schweren materiellen Entbehrungen betroffen sind, höher als in der Bevölkerung ab 65 Jahren (5 Prozent gegenüber 3,2 Prozent). Insgesamt hat sich Deutschland in Sachen Generationengerechtigkeit im Vergleich zur Vorjahresuntersuchung von Rang 10 auf Rang 15 verschlechtert. Die Rentenreformen haben sich negativ in der Bewertung niedergeschlagen. Auch im Bereich Bildungszugang kommt Deutschland angesichts des vergleichsweise starken Zusammenhangs zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg nicht über einen fünfzehnten Rang hinaus.
 
Zusatzinformationen
Mit dem EU-Gerechtigkeitsindex untersucht die Bertelsmann Stiftung jährlich anhand von 35 Kriterien die Teilhabechancen in den 28 EU-Mitgliedstaaten. Hierbei werden sechs verschiedene Dimensionen sozialer Gerechtigkeit betrachtet: Armut, Bildung, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Generationengerechtigkeit sowie gesellschaftlicher Zusammenhalt und Nicht-Diskriminierung. Die Datenerhebung wurde am 25.8.2015 abgeschlossen.
 


Säuglinge im Sommer

Foto: fotolia

 

Sommerzeit! Was Eltern von Säuglingen jetzt übers Trinken wissen müssen

 

 

 

Beratungstipp vom Netzwerk Gesund ins Leben

 

Bonn, den 7. Juli 2015 – Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, sind Eltern oft unsicher, ob ihr Säugling jetzt mehr Flüssigkeit braucht. Fachkräfte können hier durch gezielte Information

Ängste nehmen. Ein voll gestilltes oder mit Säuglingsmilchnahrung ernährtes gesundes Kind braucht auch bei Sommerhitze keine zusätzlichen Getränke, erklärt das Netzwerk Gesund ins Leben, eine IN FORM-Initiative des Bundesernährungsministeriums.

 

Sowohl Muttermilch als auch Formulanahrung enthalten genügend freies Wasser, um alle Stoffe mit dem Urin auszuscheiden, die ausgeschieden werden müssen. Gleichzeitig bleibt beim gesunden Säugling ausreichend Wasser fürs Schwitzen, fürs Atmen und den Stuhl übrig. Wird der Säugling

bereits an Beikost herangeführt, braucht er erst bei der Einführung des 3. Breies zusätzliche Flüssigkeit und zwar am besten Wasser (1, 2).

 

Krankheiten können den Flüssigkeitsbedarf des Säuglings erhöhen. Bei Fieber, Durchfall oder Erbrechen kann daher eine frühere und auch zusätzliche Flüssigkeitszufuhr nötig sein. Gestillte Säuglinge sollten in dieser Zeit häufiger angelegt werden. „Durch das Stillen nach Bedarf wird ausreichend Muttermilch gebildet, um die benötigte Menge an Flüssigkeit zu decken“, erklärt Prof. Hildegard Przyrembel, Kinder- und Jugendärztin im Netzwerk Gesund ins Leben. Nicht-gestillten Säuglingen kann zwischen den Mahlzeiten Wasser angeboten werden. Verdünnen von Säuglingsmilchnahrung ist nicht nötig und kann im Extremfall problematisch sein. So kann es zu schlechtem Gedeihen kommen, wenn Säuglinge zu stark verdünnte Nahrung erhalten, oder zu Wasserintoxikation, weil Säuglinge aus Hunger zu viel von der verdünnten Nahrung trinken und das zusätzliche Wasser über die Nieren nicht ausscheiden können.

 

Säuglingsmilchnahrung soll immer frisch vor der Mahlzeit zubereitet werden. Schon zubereitete, aber nicht getrunkene Reste sollen verworfen werden – und auf keinen Fall für die nächste Mahlzeit aufbewahrt werden (3). „Diese allgemeine Empfehlung hat im Sommer besondere Bedeutung, weil sich krankmachende Keime unter warmen Bedingungen noch schneller vermehren.“, betont Przyrembel.

 

Einen ausführlichen Ratgeber rund um die Ernährung des Säuglings im 1. Lebensjahr und der stillenden Mutter bietet die App „Baby & Essen“. Sie ist vom Netzwerk Gesund ins Leben für junge Eltern entwickelt. Neben den Infos für jeden Lebensmonat gibt es Checks, Rechner und Rezepte zur Unterstützung im Familienalltag. Informationen zur App finden Sie unter www.gesund-ins-leben.de/app

Quellen:

 

(1) Koletzko B, Bauer CP, Brönstrup A et al. Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter. Aktualisierte Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie, ein Projekt von IN FORM. Monatschr Kinderheilkd 2013;161:237–46

 

(2) Gesund ins Leben (2013): Nachgefragt: Ab wann brauchen Säuglinge zusätzlich Flüssigkeit. www.gesundinsleben.de/Nachgefragt-Fluessigkeit-Fuer-Babys

 

(3) Gesund ins Leben (2014): Nachgefragt: Worauf ist bei einer hygienischen Zubereitung von

Säuglingsmilchnahrung zu achten?  www.gesund-ins-leben.de/Nachgefragt-Zubereitung- Saeuglingsnahrung

 

Über Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie: Das Netzwerk Gesund ins Leben ist ein Projekt des Nationalen Aktionsplans IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft finanziell gefördert. Es vereint die führenden Institutionen, Fachgesellschaften und Verbände zur praxisnahen Unterstützung junger Familien bei der Entwicklung eines gesunden Lebensstils. Me

Infos: www.gesund-ins-leben.de

 

Über IN FORM: IN FORM ist Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Sie wurde 2008 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) initiiert und ist seitdem bundesweit mit Projektpartnern in allen Lebensbereichen aktiv. Ziel ist, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen

dauerhaft zu verbessern. Weitere Informationen unter: www.in-form.de



Kinder sicher im Netz begleiten: Hinweise und Tipps für Eltern

Kinder sind von neuen Geräten und Online-Anwendungen schnell fasziniert. Viele Erwachsene hingegen stehen neuer Technik oft eher ratlos gegenüber. Für eine angemessene Medienerziehung sollten aber besonders Eltern mit ihren Kindern mithalten können. Um Eltern bei Fragen rund um kindgerechte Webseiten, Altersempfehlungen und Zeitvorgaben zu unterstützen, hat die EU-Initiative klicksafe nun gemeinsam mit dem Internet-ABC und der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) Materialien zum Thema "Internetkompetenz für Eltern - Kinder sicher im Netz begleiten" entwickelt. Diese können ab sofort unter www.klicksafe.de, www.internet-abc.de und www.lfm-nrw.de heruntergeladen oder in der Printversion bestellt werden.

Die neuen Materialien zum Thema "Internetkompetenz für Eltern - Kinder sicher im Netz begleiten" bestehen zum einen aus einem Elternleitfaden. Dieser richtet sich vor allem an Eltern, die sich mit Fragen der Medienerziehung auseinandersetzen möchten und Orientierung für den Umgang mit dem Internet in der Familie suchen. Der Leitfaden enthält neben Sachinformationen rund um Themen wie Social Web, Smartphones, Apps, Online Games und Jugendschutz auch konkrete Rechercheaufträge und Anregungen für Diskussionsthemen.

Neben dem Elternleitfaden bestehen die neuen Materialien aus Hinweisen für Referenten. Dadurch liefern die Inhalte auch für Pädagogen und Fachkräfte, die im Arbeitsalltag mit Kindern und Jugendlichen beziehungsweise deren Eltern zu tun haben, wertvolle Informationen. Die Referenten-Hinweise sind vor allem eine praktische Arbeitshilfe zur Durchführung von Eltern-Kursen. Je nach Interesse der Teilnehmer beziehungsweise dem Alter ihrer Kinder können Referenten spezielle Schwerpunkte setzen und einzelne Themenfelder vertiefend behandeln. Neben theoretischen Inputs werden auch hier Tipps für praktische Übungen im Internet gegeben und Themen zur Diskussion innerhalb der Gruppe vorgeschlagen.

Die Materialien zum Thema "Internetkompetenz für Eltern - Kinder sicher im Netz begleiten" können ab sofort unter http://www.klicksafe.de/service/elternarbeit/materialien-elternkurs/ heruntergeladen oder in der Printversion bestellt werden. Sie ergänzen die klicksafe-Broschüren "Elternabende Internet und Handy" und "Elternabende Computerspiele". Im Online-Bereich der Materialien stellt klicksafe zudem weitere Inhalte für die Elternarbeit bereit, unter anderem Vorlagen und Checklisten sowie begleitende Präsentationen und Karikaturen.

klicksafe (www.klicksafe.de) ist eine Initiative im Safer Internet Programme der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt. klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programme der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und jugendschutz.net sowie die Nummer gegen Kummer (Helpline) an.

Das Internet-ABC ist ein spielerischer Ratgeber für den Einstieg ins Internet. Als Kompass zur Orientierung bietet es praxisnahe und leicht verständliche Informationen über den sicheren Umgang mit dem World Wide Web. Die Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren und auf eigenen Seiten an Eltern und Pädagogen. Die Website ist nicht kommerziell, sicher und werbefrei. Das Projekt wird von dem gemeinnützigen Verein Internet-ABC e. V. getragen, dem die 14 deutschen Landesmedienanstalten angehören. Fördermitglieder sind die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, der Deutsche Kinderschutzbund e.V., die Evangelische Kirche in Deutschland, die Initiative D21 e.V. und die Stiftung Digitale Chancen. Die Website steht seit 2005 unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. Die Projektdurchführung obliegt dem Verein Internet-ABC und dem Grimme-Institut, Marl. Für seine medienpädagogische Arbeit wurde das Internet-ABC bereits mehrfach ausgezeichnet. In 2012
erhielt der Verein als erste deutsche Einrichtung den internationalen King-Hamad-bin-Isa-Al-Khalifa-Preis der UNESCO und wurde zudem mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis digita 2012 und der Comenius-EduMedia-Medaille geehrt.


Nähere Informationen

Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz
Dr. Joachim Kind
Tel.: 0621 - 5202-206
kind@lmk-online.de

Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
Dr. Peter Widlok
Tel.: 0211 - 77 007-141
pwidlok@lfm-nrw.de


Erziehung

Mädchen aggresiv

Mädchen sind nicht friedlicher als Jungs, sie kämpfen nur mit subtileren Mitteln.
Weiterlesen...
 

Spielplatzlärm zumutbar

Kinder dürfen bis 21.00 Uhr toben und laut sein.
Weiterlesen...
 

Gemeinsames Essen

81 Prozent aller Familien nehmen das Abendessen am Wochenende gemeinsam ein. Unter der Woche essen 73 Prozent der Eltern mit ihren Kindern zusammen zu Abend.
Weiterlesen...
 

Ärger unter Kindern

Wenn Kinderfreundschaften in der Krise sind, sollten Eltern Verständnis zeigen, aber nicht sofort intervenieren, rät Ulrich Gerth, Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke).
Weiterlesen...
 

Besser streiten

Haben Sie keine Angst vor Streit in der Partnerschaft: Streiten kann für die Liebe sogar gut sein
Weiterlesen...
 

Glaube

Der Glaube an Gott ist nur für jedes fünfte Kind in Deutschland ein zentraler Wert im Leben.
Weiterlesen...
 

Aggressives Verhalten

Informationen für Eltern zum Umgang mit aggressiven Kindern. Hier erhalten Sie wertvolle und situationsadäquate Tipps und Unterstützungen.
Weiterlesen...
 

Notinseln für Kinder

Kinder sind Gewalt und vielen Gefahren meist schutzlos ausgeliefert. Mit dem Projekt Notinsel hat die Stiftung Hänsel+Gretel die Initiative ergriffen und eine Möglichkeit geschaffen, Kindern in Notsituationen Fluchtpunkte aufzuzeigen
Weiterlesen...
 

Was sich liebt, das neckt sich

„Blöde Zicke“, „Nervensäge“ – geliebter Bruder, liebste Schwester. Geschwistern kann man nicht entkommen. Sie sind Sparring-Partner und Verbündete im Soziallabor Familie. Alles über eine Beziehung, die fit macht fürs Leben.
Weiterlesen...
 

Konsequenzen tragen

Jugendliche können Verantwortung am besten lernen, wenn sie die Konsequenzen und Folgen ihrer Entscheidungen selbst tragen müssen.
Weiterlesen...
 

Mary Poppins statt Supernanny!

Ich wäre gerne wie Mary Poppins, das zauberhafte Kindermädchen. Anstatt meine Kinder (schon wieder) anzuschreien das Chaos im Kinderzimmer selbst aufzuräumen möchte ich aufgeräumt ein fröhliches Lied singen und erleben wie "mit ‚nem Löffelchen voll Zucker" die Arbeit getan wird - ganz einfach, wie durch Zauberei! Wie das geht, darüber sprach Karin Katz mit Autorin Sabine Bohlmann, der Erfindern des „Mary Poppins Prinzips“
Weiterlesen...
 

Pubertät - Ich bin dann mal weg

Wie lange darf die Tochter abends ausgehen? Wie viel Freiheit und wie viel Kontrolle sind richtig? Jugendlicher Freiheitsdrang stellt Eltern vor viele Fragen. KidsLife fragte den renommierten Familien- und Kommunikationsberater Jan-Uwe Rogge, wie Eltern den Spagat zwischen Begleitung und Loslassen bewältigen können.
Weiterlesen...
 

Die Top 10 Erziehungstipps

Jedes Kind ist von Anfang an ganz eigen und einzigartig – wie übrigens auch alle Eltern, und es gibt einige Dinge auf die Sie bewusst achten können um ihrem Kind zu helfen sein angeborenes Potenzial am Besten zu entwickeln und alle seine Möglichkeiten zu entfalten. Hier ist unsere Liste der Top 10 Erziehungs-Tipps damit ihre Kinder den bestmöglichen Start ins Leben bekommen.
Weiterlesen...
 

Jede Menge Spaß im Haushalt

Sie haben Grips, interessieren sich für ausgefallene Wissensgebiete oder sind einfach nur schüchtern. Eigenbrötler spielen am liebsten für sich allein. Aber ist ein Leben ohne Freunde und Kontakte gut für die kindliche Entwicklung?
Weiterlesen...
 

Mamas neue Liebe – auch gut für die Kinder?

Wie lange darf die Tochter abends ausgehen? Wie viel Freiheit und wie viel Kontrolle sind richtig? Jugendlicher Freiheitsdrang stellt Eltern vor viele Fragen. KidsLife fragte den renommierten Familien- und Kommunikationsberater Jan-Uwe Rogge, wie Eltern den Spagat zwischen Begleitung und Loslassen bewältigen können.
Weiterlesen...
 

Mary Poppins statt Supernanny!

Ich wäre gerne wie Mary Poppins, das zauberhafte Kindermädchen. Anstatt meine Kinder (schon wieder) anzuschreien das Chaos im Kinderzimmer selbst aufzuräumen möchte ich aufgeräumt ein fröhliches Lied singen und erleben wie "mit ‚nem Löffelchen voll Zucker" die Arbeit getan wird - ganz einfach, wie durch Zauberei! Wie das geht, darüber sprach Karin Katz mit Autorin Sabine Bohlmann, der Erfindern des „Mary Poppins Prinzips“
Weiterlesen...
 

Kinder lieben Eltern, die lachen

Kleinkinder, die nicht aus der Trotzphase herauskommen, revoltierende Teenager, entnervte Eltern, die verzweifelt nach einer handlichen Liste mit “Erziehungstipps“ fragen – alles Fälle für Jan-Uwe Rogge. KidsLife sprach mit Deutschlands renommiertestem Erziehungsberater und Bestsellerautor über die größten Erziehungsfehler und Wege zum glücklichen Miteinander in der Familie.
Weiterlesen...
 

Das ist unser Recht! Die wichtigsten Kinderrechte

Die Kinderrechtskonvention der UN legt wie die Menschenrechtskonvention fundamentale Grundprinzipien fest. Bis heute haben alle Staaten der Erde die Konvention unterzeichnet, mit Ausnahme von Somalia und den USA. Deutschland hat die Konvention 1992 unterschrieben, jedoch nur unter ausländerrechtlichen Vorbehalten. Neben Österreich ist Deutschland das einzige europäische Land, das Abschiebehaft gegen Kinder und Jugendliche verhängt, was die Konvention untersagt.
Weiterlesen...
 

Kinder empfehlen Erziehungsvorsätze als Regeln

Kinder empfehlen ihren Eltern gute Erziehungsvorsätze als Regeln:
Weiterlesen...
 

Die Zahnfee

Gibt es in ihrer Familie auch den Brauch, dass die Zahnfee Kindern als „Belohnung“ für jeden ausgefallenen Zahn ein Geldstück (in früheren Zeiten eine Goldmünze) oder eine kleine Überraschung unters Kopfkissen steckt?
Weiterlesen...
 

Bündnis für Straßenkinder

33 Millionen Kinder weltweit leben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO auf der Straße. Auch in Deutschland sind Kinder und Jugendliche von Obdachlosigkeit betroffen.
Weiterlesen...
 

Jede Menge Spaß im Haushalt

Sie haben Grips, interessieren sich für ausgefallene Wissensgebiete oder sind einfach nur schüchtern. Eigenbrötler spielen am liebsten für sich allein. Aber ist ein Leben ohne Freunde und Kontakte gut für die kindliche Entwicklung?
Weiterlesen...
 

Was sich liebt, das neckt sich

„Blöde Zicke“, „Nervensäge“ – geliebter Bruder, liebste Schwester. Geschwistern kann man nicht entkommen. Sie sind Sparring-Partner und Verbündete im Soziallabor Familie. Alles über eine Beziehung, die fit macht fürs Leben.
Weiterlesen...
 

Was dürfen Kinder in welchem Alter

Weiterlesen...
 

Zurück in den Beruf

Die Geburt von Kindern bedeutet für viele Frauen eine berufliche Auszeit und nicht allen gelingt nach der Familienpause die Rückkehr in den alten Job. Plant man die Rückkehr in den Beruf, sollte man schon, soweit das möglich ist, während Mutterschutz und Elternzeit den Wiedereinstieg vorbereiten.
Weiterlesen...
 

Spaß im Haushalt

Socken unter der Heizung, Playmo-Perücken und Ü-Ei Überraschungsbruchstücke in der Sofaritze und kleine bunte Teile überhaupt überall in der Wohnung. Aufräumen ist immer ein Thema in unserer Familie – vor allem für eine.
Weiterlesen...
 

Elternkurse

Rat und Tat für den Alltag, aber auch zur Prävention von “Erziehungsnotfällen” sind eigentlich für alle Eltern sinnvoll. Wer ist nicht immer mal wieder in Kämpfe und Auseinandersetzungen mit dem Nachwuchs verstrickt? In Australien werden Kurse an Schulen und Kindergärten bereits ganz selbstverständlich angeboten. Niemand findet es peinlich, bei so etwas mitzumachen.
Weiterlesen...
 

Allein, aber nicht einsam

Sie haben Grips, interessieren sich für ausgefallene Wissensgebiete oder sind einfach nur schüchtern. Eigenbrötler spielen am liebsten für sich allein. Aber ist ein Leben ohne Freunde und Kontakte gut für die kindliche Entwicklung?
Weiterlesen...
 

Geschwistertest? Warum nicht?

 

Der eine hat sie und will sie nicht, der andere hat sie nicht, hätte aber gerne welche. Andere haben den Verdacht, es könnte welche geben, sind sich aber nicht sicher. Die Rede ist von Geschwistern. Es gibt viel Literatur darüber, wie Geschwister unser Leben beeinflussen können. Sicher ist es auch schön zu wissen, wer Bruder und Schwester sind. Wenn Menschen unsicher sind, wer der nächste Verwandte ist, können DNA Tests tatsächlich Klarheit bringen. Auch, wenn nur ein einziger möglicher Bruder oder eine mögliche Schwester für einen Test zur Verfügung stehen und sonst keine Verwandte DNA Material abgeben wollen, lässt sich ein verlässliches Ergebnis erstellen.

 

Der Weg für einen Geschwistertest führt natürlich am einfachsten über die Feststellung, ob zwei Menschen gemeinsame Eltern haben.

 

Geschwistertest über die Eltern

Bestehen Zweifel daran, ob Geschwister wirklich einen gemeinsamen Vater haben, so könnte man über einen Vaterschaftstest die Verwandtschaft am einfachsten nachweisen. Dazu wird die DNA des möglichen Vaters getestet und dazu jene der vermuteten Kinder. Auch ein Mutterschaftstest ist analog möglich, um Sicherheit über eine gemeinsame Mutter zu geben. Teilen sich Menschen eine Mutter oder einen Vater, so spricht man von Vollgeschwisterschaft, teilen sie lediglich ein Elternteil, von Teil- oder Halbgeschwistern.

 

Es ist jedoch nicht immer möglich, die DNA der Eltern zu einem solchen Test hinzuzuziehen. Dann können geschwisterliche Linien auch lediglich mit der DNA der möglichen Geschwister festgestellt werden. Dieser Test ist zwar aufwändiger als ein Vaterschaftstest, ist aber ebenfalls verlässlich.

 

Geschwistertest ohne elterliche DNA

Sollten die Eltern bereits verstorben sein oder die Zustimmung zu einem Test verweigern, so kann ein klassischer Geschwistertest zwischen den Geschwistern gemacht werden. Insbesondere dann, wenn die möglichen Geschwister wahrscheinlich Halbgeschwister mit nur einem gemeinsamem Elternteil sind, ist es vorteilhaft, möglichst viele Geschwister oder andere Verwandte mit einzubeziehen.

 

Lassen sich zwei mutmaßliche Brüder testen, so lässt sich ein gemeinsamer Vater über die Vererbung des Y-Chromosoms feststellen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn das Y-Chromosom wird als männliches Geschlechtschromosom natürlich von allen männlichen Familienmitgliedern geteilt.

 

Beim Test zwischen zwei möglichen Schwestern ist es schon etwas schwieriger. Eine Frau bekommt sowohl vom Vater als auch von der Mutter ihre X-Chromosomen vererbt. Um hier sicher zu sein, ist es gut, wenn die Mutter sich am Test beteiligen kann. Ohne die mütterliche DNA ist der Test aufwändiger, aber das Ergebnis ebenfalls absolut verlässlich.

 

Komplizierter wird es, wenn Bruder und Schwester ihren Verwandtschaftsgrad testen lassen möchten. Je mehr nahe Verwandte sich einem solchen Test anschließen, desto besser kann ein Ergebnis ausfallen.

 

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass mit den modernen DNA Tests wirklich viele verwandtschaftliche Linien aufgedeckt werden können. Durch das Gendiagnostikgesetz aus dem Jahr 2010 wurde der Markt der Anbieter auch sehr gut reglementiert. Nur solche Labore, die regelmäßig externe Prüfungen bestehen und auch eine ISO Akkreditierung nach 17025 nachweisen können, dürfen in Deutschland überhaupt DNA Analysen anbieten. Damit ist für den Verbraucher eine möglichst hohe Sicherheit geschaffen worden, dass die Ergebnisse solcher Labore wirklich verlässlich sind, auch dann, wenn die Fragestellung vielleicht etwas komplizierter ist.

 

Quelle: www.vaterschaftstests.de

 

 






Die Schule der Zukunft ...

... gibt es bereits. Auch in Deutschland gibt es eine vielfältige Schullandschaft und viel Bewegung bei den pädagogi-

schen Ansätzen.

Eltern sind oft verunsichert und wüßten gern Näheres über die verschiedenen schulischen Angebote. Eine Orientie-

rung zum Thema Schulreform und ausführliche Darstellungen der wichtig-

sten Schulformen in Deutschland bietet unser Bookazine "Schule". Jetzt erhältlich als E-book und als Print im Buchhandel.


Hier können Sie ein Exemplar erwerben.

 

Ihr Kind hat nur eine Schulzeit - machen Sie das Beste daraus!

 

 


Sehr witzig!

 

 

Arbeitskollege zum stolzen Vater:

"Was macht denn ihre kleine Tochter?" "Oh, die läuft schon seit zwei Wochen!" "Na, dann müßte sie ja bald in Hamburg sein."

 

 

Vornamenlisten

Das Baby soll bald zur Welt kommen, aber wie wird es heißen? Bei Kidslife kriegen Sie gehelft: Laden Sie sich hier kostenlos Namenslisten für Mädchen und hier für Jungenmit je 2500 Einträgen herunter. Öffnet in Excel auf Mac und PC. Wer die Wahl hat, hat hoffentlich Kidslife!

 

 

Flüsterpost!

 

 

Flüsterpost e.V. -  
Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern
Information, Beratung und Begleitung für Erwachsene,
Kinder und Jugendliche.Vertraulich und kostenfrei, bundesweit.
 
Wir leben ausschließlich von Spenden.
Herzlichen Dank für Ihre Solidarität und Unterstützung!
Gemeinsam sind wir stark!  
MVB Mainz, Konto 637 900 010, BLZ 55190000
 

Seitwerteltern netmoms urbia kinder

Presseportal
Kontakt Impressum Sitemap Mediadaten
© 2010 KidsLife Medienverlag GmbH & Co. KG

Willkommen im Elternportal Kidslife! Als Elternratgeber online ist das Portal eine Ergänzung der Zeitschrift „Kidslife“, die vierteljährlich erscheint. „Kidslife“ bietet Eltern, Großeltern und Erziehern, kurz allen Menschen, die mit Babys und Kindern leben, Beiträge zu den Themen Kindergarten, Grundschule, Schule, Erziehung, Bildung, Gesundheit, Freizeit und mehr. Stöbern Sie durch unsere Seiten und lassen Sie sich anregen und informieren. Nutzen Sie die praktische Suchfunktion im Menue oben auf der Seite, um in mehr als 300 Beiträgen Ihr Thema zu finden. Nehmen Sie an den zahlreichen Gewinnspielen teil oder lösen Sie unseren Ratekrimi, der alle zwei Wochen eine neue Nuss zu knacken gibt. Am besten gemeinsam mit Ihren Kindern. Wir freuen uns auch über Ihre Zuschriften und Fragen! Benutzen Sie dazu die Kontaktfunktion im Seitenmenue.