Gesundheitstipps für die kalte Jahreszeit - Aus Hexe Wandas Grimoire/Hexenbuch
Man trägt wieder Strumpfhosen und kuschlige Pullover. Man geht doch nicht mehr jeden Tag joggen und man verkriecht sich wieder öfter zu Hause auf dem Sofa. Das muss aber nicht schlecht sein –Nehmen sie die Herausforderung an: Der Herbst bietet uns die Chance etwas ruhiger zu werden, und leib und seele besonders zu Pflegen.
Natur genießen
Ich liebe den Herbst, besonders die langen Spaziergänge im Wald. Machen Sie es wie ich: Rascheln Sie oft für eine Stunde durch das bunte Herbstlaub. Freuen Sie sich an den bunten Farben der Natur. Ihre Lunge wird sich über die frische und duftende Luft freuen – die reinste Aroma-Therapie.
Etwas Schönes vornehmen
Wir Hexen wissen, dass man eigentlich jeden Tag als etwas Besonderes feiern sollte. Nehmen Sie sich etwas Schönes vor. Gehen Sie zum Abendessen in Ihr Lieblingsrestaurant. Gönnen Sie sich eine luxuriöse Gesichtsmaske – heute!
Glück bewahren
Ich habe mir angewöhnt, jeden Tag aufzuschreiben, welche Momente glücklich waren. Wenn ich dieses Tagebuch wieder lese, werden mit der Erinnerung all jene positiven Gefühle wieder wach, die sonst oft allzu rasch als selbstverständlich genommen werden – versuchen Sie es auch mal!
Genüsslich baden
Gönnen Sie sich gelegentlich am Abend, wenn die Kinder im Bett sind, ganz bewusst ein luxuriöses Schaumbad, ganz ohne Zeitdruck. Genießen Sie die Wärme, schließen Sie Ihre Augen und horchen Sie in sich hinein. Superweich wird die Haut durch ein Milchbad: 3 bis 4 Liter Milch mit zu dem Badewasser geben und entspannen!
Mehr lächeln
Lächeln Sie, auch ohne Grund. Gewöhnen sie sich an, viel zu lächeln, im Beruf, beim Autofahren, beim Shopping oder in der Badewanne. Wir Hexen wissen es: viel Lächeln macht glücklich und automatisch hübscher und sympathischer. Und wer glücklich (und schön) ist, hat es einfach besser!
Nach innen schauen
Nutzen Sie die langen Abende in Herbst und Winter, um die Technik des Meditierens zu lernen – dazu brauchen Sie kein Yogi und keine Hexe zu sein. Meditations-Kurse gibt es z. B. an Volkshochschulen, in kirchlichen Einrichtungen oder in Yoga-Schulen.
Ärger vermeiden
Ärger verbraucht sehr viel Energie, die brauchen Sie für wichtigere Dinge. Ändern Sie einfach mal die Strategie: Sie sind wütend auf jemanden? Finden Sie 50 Gründe, was Sie an diesem Menschen stört und schreiben Sie sie auf ein Blatt Papier. Wetten, dass Sie danach wieder friedlich gestimmt sind?
Tief schlafen
Für einen Murmeltierschlaf kann ich meinen schnellen Mix aus einem halben Liter Sojamilch mit einer Banane und etwas Imker-Honig empfehlen – sehr lecker!
Treppen steigen
Ich lasse den Besen immer mal stehen und laufe die vier Stockwerke bis zu meinem Turmzimmer hoch. Auch Sie sollten Treppen nicht überall vermeiden – Ihr Kreislauf und ihre Beine werden es Ihnen danken.
Bier erwärmen
Ein altes Hexenmittel, das Hustenreiz lindert und zu einer guten Nachtruhe verhilft, ist ein Hustenbier. Dazu einen halben Liter Bier erhitzen und mit fünf Löffel flüssigen Honig verrühren. Die Mischung vor dem Schlafengehen in kleinen Schlucken möglichst warm trinken.
Pausen einlegen
Nicht den ganzen Tag durchackern. Die Natur zeigt es uns: In Herbst und Winter brauchen wir einfach mehr Ruhe. Gönnen Sie sich bei Leistungstiefs im Laufe des Tages eine notwendige Pause. Wer den inneren Biorhythmus befolgt, lebt einfach gesünder.
Mehr meerrettich essen
Als Vorbeugung gegen lästige Schnupfen- und Bronchitis-Attacken hat sich die frisch geriebene Meerrettichwurzel sehr bewährt. Hexen und Kräuterfrauen wissen: Meerrettich wirkt keimtötend und desinfizierend und ist daher gerade bei Erkältungskrankheiten als pflanzliches Antibiotikum ohne Nebenwirkungen sehr zu empfehlen.
Salbeitee trinken
Salbei ist bei Hexen besonders beliebt – meine englischen Kolleginnen sagen: Eat sage in May and you'll live for aye! (Iss Salbei im Mai und du wirst leben für immer und ewig!). Als Tee aufgebrüht, am besten mit Honig gesüßt, hilft es bei Halsweh.
Globuli nehmen
Für Leute, die keinen Kräutertee mögen kann ich bei Erkältungssymptomen folgende homöopathische Mittel empfehlen: Aconitum, bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung genommen, kann fiebrige und entzündliche Beschwerden aufhalten, Allium cepa ist gegen Schnupfen wirksam und Apis mellefica bei Husten und Halsschmerzen.
Menschen meiden
Nun – nicht alle Menschen aber: Meiden Sie in der Grippezeit größere Ansammlungen von Menschen, und waschen sich häufiger die Hände, denn Erkältungskrankheiten haben in der kalten Jahreszeit auch deshalb bessere Chancen, weil sich Menschen oft eng beieinander in geschlossenen Räumen aufhalten. Ab und zu gut lüften!
Mehr lesen & Spielen
Was gibt es Schöneres, als nach einem langen Tag mit einem guten Buch auf dem Sofa zu kuscheln! Ich liebe lesen, es entspannt mich viel mehr als fernsehen!
Und wenn die Abende länger und dunkler werden, ab und zu mit den Kindern einen Spielabend einlegen. Zusammen lachen, knobeln und kleine Kämpfe ausfechten macht Spaß und stärkt den Zusammenhalt in der Familie.
Nüsse knacken
In Herbst und Winter knacken wir gerne Nüsse – das macht auch Sinn: besonders Walnüsse sind richtige kleine Kraftpakete. Sie enthalten Vitamin B und E, Mineralstoffe, Spurenelemente und gesunde ungesättigte Fettsäuren. Zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und vor allem, liebe Eltern, zur Stärkung der Nerven sind Walnüsse ein Super-Nahrungsmittel!
Dem Körper vertrauen
Sie oder ihre Kinder haben Fieber bekommen? Denken Sie daran: das Fieber ist nicht unnütz: es bekämpft den Infekt ganz natürlich. Besser keine fiebersenkenden Medikamenten nehmen. Trinken Sie lieber heißen Tee und machen Sie Wadenwickel, damit wird der Körper am besten unterstützt, um mit dem lästigen Infekt fertig zu werden. <<
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Inklusion, ja bitte! Aber wie?
HOFGEISMAR. Behinderte und nichtbehinderte Kinder sollen künftig gemeinsam unterrichtet werden. Deshalb widmet sich dem Thema Inklusion, der Einbeziehung aller Kinder in der Schule, eine Tagung der Evangelischen Akademie Hofgeismar. Von Freitag, 9. März, bis Samstag, 10. März, wird unter dem Titel „Praxis Inklusion! Anforderungen zur Umsetzung von Teilhabe und Inklusion in der Schule“ diskutiert, wie dieses Recht, das eine UN-Richtlinie festschreibt, im Schulalltag umgesetzt werden kann. Erziehungswissenschaftler und Schulpraktiker zeigen auf, was Lehrkräfte und Eltern beachten müssen, wenn künftig Schulen alle Kinder integrieren sollen. Anmeldung und Information bei der
Evangelischen Akademie Hofgeismar,
Tel. 05671/881-0 und
unter
www.akademie-hofgeismar.de.
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Sehr witzig!
Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem neu eingerichteten Büro.
Als ein junger Mann sein Büro betritt, greift er zum Telefon:
"Aber ja Herr Direktor, wirklich ein reizender Abend gestern bei Ihnen Herr Direktor, aber ja, bis dann".
Er hängt wieder ein, wendet sich an den Besucher: "Was kann ich für Sie tun?"
"Nichts, ich will nur das Telefon anschließen!"
Let´s party, Strolche!
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