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Kinderzimmer

Clever einrichten und umdekorieren

 

Einrichtungstipps fürs Kinderzimmer von

Martina Voigt-Schmid und Katrin Adelstein

 

 

 

 

Ein Raum für alle Fälle: Hier spielt, träumt, schläft, arbeitet und tobt der Nachwuchs. Keine leichte Aufgabe, all diesen Bedürfnissen in einem Raum gerecht zu werden! KidsLife gibt Anregungen, wie Sie ihren Sprösslingen einen ebenso funktionalen wie phantasievollen Lebensraum gestalten können mit Möbeln für Kinder.

 

Vor dem Einkauf erstmal planen!

 

Die Erinnerung an das Reich ihrer Kindheit wird auch Ihre Sprösslinge ein Leben lang begleiten. Damit auch sie ihr erstes eigenes Zimmer in guter Erinnerung behalten, sollten sie sich darin rundherum wohl fühlen. Auch wenn der Raum klein und nicht perfekt sein sollte – Kinder lieben es, ein Reich zu haben, in dem sie der King sind, das ihnen völlig vertraut ist, in dem sie Trost finden, wenn sie traurig sind, und in dem sie gerne spielen, wenn Freunde zu Besuch kommen.

 

Das Kinderzimmer in warmen Farben, gestaltet und fotografisch in Szene gesetzt von der niederländischen Designerin Mirjam Bos für ihre Tochter June, hat den ersten Preis eines Wettbewerbs im Internet gewonnen. Warum? Der freche Mix aus Möbeln mit Geschichte, mutigen Farben und Vintage-Textilien kommt an!

 

Deshalb ist es ganz wichtig, dass Ihr Kind bei der Gestaltung seines Reiches mitbestimmen darf. Gerade Mütter neigen dazu, ihre eigenen Wünsche auf andere Familienmitglieder zu übertragen. Während Männer lieber ein Sofa akzeptieren, das nicht ganz ihrem Geschmack entspricht, als eine Tour durch diverse Möbelhäuser mitmachen zu müssen, suchen sich Kinder ihre Sachen am liebsten selbst aus. Das mag zwar manchmal Nerven aufreibend sein, aber schließlich soll sich Ihr Kind in seinem neuen Zimmer wohl fühlen. Dennoch ist es nicht ratsam, Kinder stundenlang durch Möbelgeschäfte zu schleppen und sie mit zu vielen Wahlmöglichkeiten zu konfrontieren. Treffen Sie eine vernünftige Vorauswahl und überlassen Sie dann die endgültige Entscheidung ihrem Kind.

 

 

 

Bevor Sie das Kinderzimmer neu einrichten oder umgestalten, sollten Sie zunächst überlegen, was verändert werden und wie das neue Zimmer aussehen soll. Brauchen Sie neue Möbel? Oder soll der Raum nur aufgepeppt werden, weil sich der Geschmack Ihres Kindes verändert hat? Da das Kinderzimmer viele Funktionen erfüllen muss, ist wichtig, dass es zweckmäßig eingerichtet ist, damit es schnell aufgeräumt und saubergemacht werden kann. Gleichzeitig soll es den Wünschen und Eigenarten Ihres Kindes entsprechend mit viel Phantasie gestaltet sein. Bedenken Sie dabei auch, dass sich die Bedürfnisse der Kinder mit wachsendem Alter ändern. Wichtiger als ein teures trendiges Mobiliar sind daher solide, schlichte Möbel – am besten solche die mitwachsen – und zu denen viele verschiedene Dekorationen passen.<<

 

 

Der Schlafspielträumetoberaum

Wohnideen fürs Kinderzimmer

 

Der wichtigste Grundsatz: Weniger ist mehr. Achten Sie darauf, dass das Zimmer nicht überladen wirkt.

 

Für alle Kindermöbel gilt: Klasse statt Masse. Kinder gehen mit Möbeln anders um als Erwachsene. Ein Stuhl ist – allen Ermahnungen zum Trotz – doch zum Kippeln da und ein Tisch muss oft auch als Klettergerüst herhalten. Möbel für Kinder sollten deshalb vor allem robust sein und einiges aushalten können. Es lohnt sich, hier auf Qualität zu achten. Idealerweise sollten Kindermöbel multifunktional sein: Ein Wickeltisch kann zur Kommode werden, ein Bett zum Sofa, etc.

 

Teure Möbel sollten neutral gehalten sein. Bedenken Sie, dass Ihr Sohn in drei Jahren vielleicht keine Ritterburgen mehr sehen kann oder ihre Tochter von Prinzessin Lillifee auf den Pferdetrip umschwenkt. Kissen oder Stoffe lassen sich leichter austauschen.

 

 

Mirjam: Um in Junes Zimmer eine warme, liebevolle Atmosphäre zu schaffen haben wir Dinge ausgewählt, die eine Vergangenheit haben, die von unseren Eltern und Großeltern aufgehoben, oder im Falle des Bettes und der Kommode sogar gemacht wurden, Dinge aus unserer Kindheit.

Mit Zeit und Ideen lässt sich viel machen, es muss nicht alles teuer sein. So manche alte Kommode lässt sich durch einen neuen, farbigen Anstrich und neue Griffe in ein echtes Schmuckstück verwandeln.

 

Die Möbel sollten möglichst alle an den Wänden platziert werden, damit in der Mitte des Zimmers genug Platz zum Spielen bleibt. Kinder spielen gerne auf dem Fußboden – achten Sie hier auf genug freie Fläche. Um für mehr Platz auf dem Boden zu sorgen, kann ein Hochbett eine gute Lösung sein. Unter der Liegefläche entsteht viel zusätzlicher Raum, der vielseitig genutzt werden kann.

 

Besonders bei Grundschulkindern ist es wichtig, Spielen und Arbeiten voneinander zu trennen. Vielleicht finden Sie Platz für einen Kinderarbeitsbereich in der Küche, im Wohnzimmer oder im Arbeitszimmer der Eltern. Viele Kinder sitzen beim Erledigen der Hausaufgaben lieber nicht im eigenen Zimmer.

 

Der Schreibtisch für die Hausaufgaben sollte sich immer in Fensternähe befinden, denn natürliches Tages- und Sonnenlicht unterstützt die Kinder beim Arbeiten am Besten. Ein guter Schreibtisch zum Mitwachsen ist eine sinnvolle Investition.

 

Zum entspannten, rückenschonenden Arbeiten gehört auch gutes Sitzen. Ein geeigneter Stuhl sollte dynamisches Arbeiten, die Möglichkeit, wechselnde aktive und passive Sitzpositionen einzunehmen, unterstützen und die Kinder zu einem Wechsel der Sitzhaltung animieren. Langes Verharren in nur einer Position wirkt auf Dauer gesundheitsschädlich und mindert die Konzentration.

 

Es müssen nicht immer gleich neue Möbel sein – mit neuen Stoffen und Accessoires wie Kissen oder Bildern wird aus einer verwohnten Bude schnell ein kleines Paradies!

 

Farben machen einen Raum lebendig. Oft bewirkt ein neuer Anstrich der Wände schon ein Wunder. Das heißt aber nicht, dass das Kinderzimmer knallbunt sein sollte. Reizüberflutung tut weder Kindern noch Erwachsenen gut. Besser: den Raum mit einem Grundthema gestalten, etwa in Rot, Blau und Weiß für einen maritimen Look oder in Rosa- und Gelbtönen für kleine Prinzessinnen.

 

Als wir hier einzogen hatten wir wenig Geld und mussten rasch aus einem Kinderzimmer zwei machen. Außerdem glauben wir an umweltfreundliche Lösungen und an Recycling. Die ausdrucksvolle Wandfarbe war auch eine Lösung für immer wiederkehrende gelbe Flecken von einem alten Loch im Kamin. Ich arbeite gerne mit Second-Hand Textilien und habe auch welche für die Dekoration des Kinderzimmers eingesetzt.
Tipp: Alle Kinderkleider auf den Fotos wurden von Seventy-Fan Mirjam Bos selbst entworfen. Noch mehr tolle Einzelstücke zum Bestellen gibt es bei: en.dawanda.com/shop/kinchi

 

Wenn Wandfarben oder Tapeten, Vorhänge, Bettwäsche und Accessoires aufeinander abgestimmt werden, ergibt sich ein harmonisches Bild. Entscheiden Sie sich zuerst für die Wandfarbe und kaufen Sie dann passende Stoffe und Kissen.

 

Säuglinge und Kleinkinder brauchen Farben, die Ruhe und Geborgenheit vermitteln: sanfte Orange-, Gelb- oder Blautöne. Größere Kinder lieben kräftigere Farben. Berücksichtigen Sie bei der Farbwahl das Temperament Ihres Sprösslings: Blau und Hellgelb beruhigen unruhige, ängstliche Kinder; kräftige, optimistische Farben wie Gelb, Grün und Orange aktivieren zurückhaltende Kinder und sorgen für gute Laune. Ein umfassendes Sortiment an passenden Farben bietet Ihnen die color-mix-Kollektion von Glasurit® mit einer großen Fülle an Farben zum Selbermischen.

 

Tücher und Kissen zum Bauen von Höhlen und Burgen oder eine große Tafel unterstützen das kreative Spiel und bieten immer wieder neue Möglichkeiten. Auch Teppiche können ins Spiel mit einbezogen werden und sorgen für Gemütlichkeit und Wärme.

 

Was für alle Räume gilt, gilt auch für das Kinderzimmer: Die Beleuchtung sorgt für Wärme und gemütliche Atmosphäre. Besser als eine Lichtquelle von der Decke sind mehrere Lampen. Dadurch lässt sich die Helligkeit im Raum auch leicht verändern.

 

Einen sehr schönen umfassenden Artikel zum Thema "Kinderzimmer planen und einrichten" können Sie sich kostenlos hier herunterladen: http://bit.ly/XW6oow

 






Die Schule der Zukunft ...

... gibt es bereits. Auch in Deutschland gibt es eine vielfältige Schullandschaft und viel Bewegung bei den pädagogi-

schen Ansätzen.

Eltern sind oft verunsichert und wüßten gern Näheres über die verschiedenen schulischen Angebote. Eine Orientie-

rung zum Thema Schulreform und ausführliche Darstellungen der wichtig-

sten Schulformen in Deutschland bietet unser Bookazine "Schule". Jetzt erhältlich als E-book und als Print im Buchhandel.


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Ihr Kind hat nur eine Schulzeit - machen Sie das Beste daraus!

 

 


Tipp der Redaktion

30 Minuten am Tag frische Luft tanken!Vitamin D ist wichtig – denn es sorgt für stabile Knochen und gesunde Zähne. Ein Vitamin-D-Mangel führt mittelfristig bei Kindern zu Rachitis. Aber besonders für das Vitamin D ist es wichtig, im WInter regelmäßig an die frische Luft zu gehen. Denn um Vitamin D herzustellen, braucht unser Körper Sonnenlicht. Dafür genügt bereits ein relativ kurzer Aufenthalt an der Sonne. Beim Spazierengehen, Toben und Spielen im Schnee, selbst wenn der Himmel bedeckt ist, bekommt der Körper ein paar UV-Strahlen. Diese lösen unter der Haut einen chemischen Prozess aus, der das lebenswichtige Vtamin erzeugt.

Tipp für Faule:

Wenigstens den täglichen Einkauf zu Fuss und nicht mit dem Auto erledigen!

 

Klick mich!

Sehr witzig!

 

 

Im Biologie-Unterricht. "Wenn ich mich auf den Kopf stelle'', erklärt der Lehrer, "strömt mir immer mehr Blut hinein. Aber wenn ich mich auf die die Füße stelle, passiert das nicht. Wie kommt das wohl?'' Peter: "Weil ihre Füße nicht hohl sind."

 

 

 

 

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