Literaturliste
"Sind Süßstoffe für Kinder schädlich?“ - Dipl. oec. troph. Wiebke Franz
Süsstoffe.pdf
„Aufnahme von Lebensmittelzusatzstoffen in der EU“ – EU-Kommission
Bericht_der_EU-Kommission.pdf
„Österreichischer Ernährungsbericht 1998“ – Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
oebb.pdf
„Zusatzstoff-Monitoring“ – Verein für Konsumenteninformation
Zusatzstoff-Monitoring_Österreich.pdf
„Zusatzstoffe in Kinderkost – Zu viel Chemie“ – Stiftung Warentest
Stiwa_Zu_viel_Chemie.pdf
„Natamycin als Lebensmittelzusatzstoff“ – Bundesinstitut für Risikobewertung
natamycin_Bfr.pdf
Unbehandelte Zitrusfrüchte häufig gespritzt! – Verbraucherzentrale Brandenburg
Unbehandelte Zitrusfrüchte.pdf
Zusatzstoffe: Gesundheitsrisiko für Kinder – WDR Service Zeit Familie
Service_Zeit.pdf
Was können Eltern tun?
Überprüfen Sie die Zutatenlisten der Verpackungen wählen Sie für sich und Ihre Kinder möglichst Produkte mit weniger Zusatzstoffen aus.
Bio-Lebensmittel enthalten fast immer am wenigsten Zusatzstoffe.
Verbieten Sie ihren Kindern das Naschen nicht gänzlich, sondern achten Sie auf eine insgesamt abwechslungsreiche Ernährungsweise.
Fertiggerichte kommen in der Regel nicht ohne Zusatzstoffe aus. Bereiten sie daher möglichst viele Speisen selbst zu.
Um das Geschmacksempfinden der Kinder nicht zu fälschen, sollten nur selten mit Süßstoff oder Geschmacksverstärker versetzte Waren gegessen werden.
Info-Broschüre
Die Broschüre „Was bedeuten die E-Nummern?“ der Verbraucherzentralen bewertet alle 316 E-Stoffe. Sie zeigt auf, welche Nahrungsmittelzusätze hergestellt werden, welche Vegetarier meiden sollten oder welche für Kinder ungeeignet sind. Beispielhaft werden konventionelle und biologische Rezepturen gegenübergestellt. Kernstück des Ratgebers ist ein Bewertungssystem für alle E-Nummern, dass von „unbedenklich“ bis zu „vom Verzehr ist abzuraten“ reicht. Die Broschüre gibt es für 4,90 Euro bei der Verbraucherzentrale Hamburg e.V., Kirchenallee 22, 20099 Hamburg, E-Mail:
bestellung@vzhh.de (Fax unter 040/2 48 32-290).
