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Kurz & Gut

Aktuelle Informationen zum Thema Leben & Erziehen

Haustiere im Bett?

Für die einen ist es ganz normale Tierliebe, die anderen schütteln vor Unverständnis den Kopf. Einer Umfrage nach lassen fast 30 % der Tierhalter ihre Haustiere mit ins Bett. "Hunde brauchen konsequente und klare Anweisungen. Daher ist es wichtig, zu Beginn des Zusammenlebens festzulegen, ob das Bett für das Tier Tabuzone sein soll oder nicht. Nur so lernt der Vierbeiner zu verstehen, was verboten oder erlaubt ist. Besondere Vorsicht ist bei Hunden geboten, die zu Dominanzverhalten neigen. Das Zugeständnis einer erhöhten Liegeposition deuten sie häufig als eine Aufwertung  ihrer Position im Rudel. Zu Schwierigkeiten kann es z.B. dann kommen, wenn ein neuer Partner des Halters dem Hund den Schlafplatz im Bett streitig macht. Ein dominanter Hund sieht darin möglicherweise einen Eingriff in die Rangordnung, den er unter Umständen mit aggressivem  Verhalten quittieren wird. Grundsätzlich ist es wichtig, auf zuverlässigen Parasitenschutz zu achten. Die regelmäßige Durchführung von Wurmkuren ist ebenso Pflicht wie der Schutz vor Flöhen und Zecken. Katzen sind meist nur bedingt erziehbar. Bestrebungen, das Bett  des Halters als Schlafplatz zu nutzen, können in der Regel nur kurzfristig unterbunden werden. Häufig springen die Tiere in einem unbeobachteten Moment wieder hinein. Eine verschlossene Schlafzimmertür ist oft die einzige Möglichkeit, Katzen wirkungsvoll aus dem Bett zu verbannen.
Quelle: Vier Pfoten - Stiftung für Tierschutz

Coole Jungs

"Neue Wege für Jungs" unterstützt Initiativen und Projekte, die sich mit dem Thema Berufs- und Lebensplanung für Jungen beschäftigen. Das bundesweite Projekt richtet sich an Lehrkräfte, soziale Fachkräfte, Berufsberatende, Fachkräfte der Jugendarbeit sowie Eltern. Die hohe öffentliche Aufmerksamkeit für den bundesweiten Girl's-Day - Mädchen-Zukunftstag und die daraus resultierenden organisatorischen Möglichkeiten werden zunehmend auch für Jungenveranstaltungen genutzt. "Neue Wege für Jungs" unterstützt Projekte und Initiativen, die schulische und außerschulische Veranstaltungen für Jungen am Aktionstag oder an einem anderen Tag durchführen möchten. "Neue Wege für Jungs" wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf der Seite:
www.coole-jungs-sind-fit-im-haushalt.de

Besserer Schutz bei der Tagesmutter

Wer sein Kind von einer Tagesmutter oder einem Tagesvater betreuen lässt, hat seit kurzem einen Grund aufzuatmen: Wenn sich bei der Tagesmutter oder auf dem Weg dorthin ein Unfall ereignet, ist das Kind automatisch über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Diese trägt sämtliche Kosten, die durch einen Unfall entstehen können. Das Kind hat nach einem Unfall Anspruch auf alle Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung, genau wie ein Kindergarten- oder Schulkind. Das können sein: Kosten für Arzt und Krankenhaus, aber auch für die gesamte medizinische Rehabilitation. Für medizinische Behandlungen fällt weder eine Praxisgebühr an, noch Eigenbeteiligungen oder Zuzahlungen. Übrigens ist die Tagesmutter verpflichtet, nach einem Unfall die vorgeschriebene Unfallanzeige zu erstatten. Der Haken: Dieser Unfallversicherungsschutz gilt nur bei Tagesmüttern oder -vätern die vom Jugendamt anerkannt sind! Das trifft nicht auf alle Tagesmütter zu. Ob eine Tagesmutter geeignet ist oder nicht, entscheidet ganz allein das Jugendamt. Das Jugendamt bewertet zum Beispiel Persönlichkeit und Kompetenz der Tagesmutter. Ganz wichtig sind Kooperations- und Weiterbildungsbereitschaft sowie kindgerecht ausgestattete Räumlichkeiten."
Quelle: Das sichere Haus






Bündnis für Erziehung und Toleranz

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat gemeinsam mit der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland das "Bündnis für Erziehung" ins Leben gerufen.  Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes LSVD sagt: "Das Bündnis für Erziehung soll die Grundlagen für die Wertearbeit im Elternhaus und Kindergarten erarbeiten. Der wichtigste Grundwert in unserer pluralistischen Gesellschaft ist die Toleranz für Andersdenkende. Daran fehlt es gerade bei den großen christlichen Kirchen. Die römisch-katholische Kirche lässt keine Gelegenheit ungenutzt, um Lesben- und Schwule auszugrenzen. Das geht soweit, dass sie selbst Gottesdienste von Lesben und Schwulen verbietet. Beschäftigte, die eine Lebenspartnerschaft eingehen, werden entlassen. Besonders schlimm wirkt sich die Diskriminierung durch die Kirche auf Regenbogenfamilien aus. So werden Kinder, die in Regenbogenfamilien leben, rechtlich und wirtschaftlich massiv benachteiligt. Diese Form der Wertevermittlung ist der Lebensrealität von Familien in einer modernen und weltoffenen Gesellschaft nicht angemessen. Die Bundesfamilienministerin hat angekündigt, dass sie auch andere Religionsgemeinschaften, Organisationen und Verbände in die Gespräche einbeziehen will. Wir haben sie aufgefordert, dabei auch die Lesben und Schwulen einzubeziehen. Ein Bündnis für Erziehung muss auch ein Bündnis für Toleranz sein."

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