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Kidslife-Magazin · Leben mit Kindern

Liebe auf den ersten Ton – welches Instrument ist das Richtige?

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Liebe auf den ersten Ton, Foto: Pixabay

Liebe auf den ersten Ton – Welches Instrument ist das richtige für mein Kind?

Die Liebe auf den ersten Ton -Musik gehört zum Leben und prägt sogar schon Babys im Mutterleib. Schlaflieder helfen beim Einschlafen und selbst ganz kleinen Kindern macht es schon Spaß, einfachen Instrumenten Töne zu entlocken und damit zu experimentieren, wie sich Töne und Klänge zu Melodien zusammen fügen. Wenn die Kinder dann alt genug sind, mehr über Musik zu lernen und Eltern sie darin fördern möchten, ein Instrument zu erlernen gilz es, das Passende zu finden, damit aus bloßem Interesse wirliche Liebe zur Musik entsteht – und vielleicht eine lebenslange Leidenschaft.

Oft genug wissen die Kinder schon, was sie gerne spielen würden, sollten aber die Chance bekommen, verschiedene Instrumente auszuprobieren, bevor die endgültige Entscheidung getroffen wird – besonders wenn es sich um teurere Instrumente handelt. Eltern sollten den Wunsch ihres Kindes ernst nehmen. Wer von einem Klavier träumt, lässt sich nicht gerne mit einer Blockflöte abspeisen. Aber, manchmal sehen sich Eltern vor ernsthafte Probleme gestellt. Ein Schlagzeug passt nicht in eine hellhörige 3-Zimmer- Wohnung und nicht jeder kann sich ein Klavier samt teurem Unterricht auch leisten. Sollte sich nach ernsthaftem Überlegen herausstellen, dass der Wunsch nicht zu realisieren ist, geben sich die meisten Kinder auch mit Alternativen zufrieden.

Blockflöte

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Die Blockflöte ist für viele Kinder der Einstieg in die Musik, Foto: Pixabay

Die Blockflöte ist für viele Kinder das erste Instrument, an dem sie sich versuchen. Blockflöten sind günstig in der Anschaffung und die Technik ist relativ einfach zu erlernen. Erste Erfolge lassen nicht lange auf sich warten und die Kinder können auch in der Gruppe gut zusammen musizieren.

Gitarre

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Die Gitarre klingt sauch bei Anfängern schön. Foto: Pixabay

Die Gitarre ist sehr beliebt, denn sie klingt von Anfang an schön und ist das ideale Begleitinstrument – auch zum Mitnehmen auf Reisen und Freizeiten. Um klassische Stücke zu meistern braucht man aber schon etwas Geduld und Ausdauer im Üben – ohne qualifizierten Unterricht geht es nicht.

Klavier

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Ein Klavier setzt schon ernsthaftes Interesse an der Musik voruas. Foto: Pixabay

Ein Klavier ist der Traum vieler Kinder – leider oft nicht von denen, wo das Instrument schon zu Hause steht. Klavierspielen klappt nicht von heute auf morgen. Viel Übung und Ausdauer sind nötig, um über die Anfänge hinauszukommen. Dann allerdings bietet das Instrument viel, auch für die, die zuhören dürfen. Die preiswertere Alternative ist ein Keyboard.

Geige

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Die Geige ist nicht so einfach zu erlernen, doch die Mühe lohnt sich. Foto: Pixabay

Wer Geige und Cello erlernen möchte braucht Geduld und Disziplin beim Üben. Manuelle Geschicklichkeit, ein gutes Gehör und ein guter Lehrer sind nötig, um dem Instrument die richtigen Töne zu entlocken. Wer dabei bleibt, wird belohnt: mit kaum einem anderen Instrument lassen sich Gefühle so gut ausdrücken.

Blasinstrumente

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Blasinstrumente machen Laune und eignen sich gut zum Spielen in einer Band. Foto. Pixabay

Saxophon, Klarinette, Trompete eignen sich für Kinder mit gutem Lungenvolumen ab 10 Jahren. Der Unterricht entwickelt sich nach der Vermittlung von Grundlagen, bei den meisten Schülern in Richtung Jazz. Mit den erworbenen Kenntnissen bieten sich zahlreiche Gelegenheiten zur Anwendung, beispielsweise in der Musikschul-Big-Band oder im Schulorchester. In vielen Schulen gibt es eigene „Bläserklassen“.

Schlagzeug

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Für ein Schlagzeug benötigt man einen Ort, an dem es laut werden darf. Foto: Pixabay

Ein Schlagzeug ist der Wunsch vieler Jungen, die sich hier richtig austoben können – Vorraussetzung ist ein geeigneter Platz zum Üben und ein gutes Rhythmusgefühl. Wer unsicher ist, kann mit einer Trommel beginnen und sie je nach Können Stück für Stück ergänzen.