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Kidslife · das Elternmagazin

Kinderoller ab 2 Jahren: Förderung der Koordination und mehr

Kinderroller fördern die Koordination ganz spielerisch.
Kinderroller, Foto: Luidmila Kot auf Pixabay

Ein Kinderoller kann schon früh die Koordination und die Bewegungsabläufe bei einem Kind fördern. Beim Kauf eines Kinderrollers ist wichtig, dass man auf die Sicherheitsfaktoren achtet und eine hochwertige Verarbeitung. Gerade bei den kleinen Kindern werden der Gleichgewichtssinn, die Motorik und die Ausdauer schon frühzeitig durch einen entsprechenden Roller geschult.

Die Entwicklung des Kindes fördern

Mit einem Kinderroller ab 2 Jahren kann man die Entwicklung des Kindes schon frühzeitig optimal fördern. Wichtig ist immer ein hochwertiges Modell, dass sicheren Fahrspaß garantiert von Anfang an. Hier eignen sich Modelle besonders gut, die eine höhenverstellbare Lenkstange haben. Denn so kann der Roller mitwachsen und schon bei einem zweijährigen Kind eingesetzt werden. Auch die Erweiterung durch eine O-Lenkstange ist bei den Kleinsten sinnvoll. Wichtig ist es, dass der Scooter individuell zusammengestellt werden kann. Das Support-Team innerhalb der Online-Shops bietet eine gute und fachmännische Beratung, wenn es um den richtigen Roller bei kleinen Kindern geht.

Kinderroller - Sport und Spiel in einem.
Kinderroller Foto: Ri Butov auf Pixabay

Große Farbauswahl

Kinder lieben Farben und hier ist eine große Farbauswahl für das Lieblingsgefährt unerlässlich. Außerdem gehört zur Sicherheit bei den Rollern ab zwei Jahren, dass ein rutschfestes Trittbrett vorhanden ist. Das ermöglicht das sichere Fahren. Die Lenkstange ist idealerweise austauschbar und verstellbar und kann mitwachsen. So werden frühzeitig die Motorik, die Koordination, die Bewegung und der Gleichgewichtssinn des Kindes geschult. Die Roller für Kleinkinder sollten außerdem unbedingt sein sehr geringes Eigengewicht haben und aus einem stabilen Material sein. So kann sich das Kind an jedes Abenteuer wagen und die Eltern fühlen sich sicher.

Kinderroller – auf die Details kommt es an!
Kinderroller. Foto: Kristof Topolewski auf Pixabay

Die Passgröße beachten

Für die Kleinen ist es entscheidend, dass beim Kauf auf die Passgröße geachtet wird. Die Gewichtsgrenzen dürfen nicht über- oder unterschritten werden. Ein zu kleiner oder ein zu großer Roller könnte das Kind gefährden und es besteht dann das Risiko einer unsicheren Bedienung. Der Roller muss stabil sein und angenehm zu fahren. Die Gewichtsbegrenzung ist daher entscheidend beim Kauf. Gerade bei den Kindern ab zwei Jahren ist es wichtig, dass auch die Trittbretthöhe korrekt ausgewählt wird. Dann kann der angenehme Vortrieb stattfinden. Ein hohes Trittbrett wäre insofern schlecht, da das Kind hier mehr Energie aufwenden muss und tiefer in die Hocke gehen muss.

Der richtige Lenker

Auch beim Lenker sollte einiges beachtet werden. Die Griffentfernung sollte schulterbreit und der Lenker sollte idealerweise stufenlos verstellbar sein. Etwas unterhalb der Brusthöhe ist die ideale Griffhöhe. Auch das geringe Eigengewicht des Rollers ist für die kleinen Kinder wichtig. Er muss dennoch vom Aufbau her sehr stabil sein, damit er agil bleibt. Ein billiger Plastikroller ist Fehlanzeige. Ein Stahlroller ist zu schwer. Ideal sind Varianten aus Aluminium. Das jeweilige Fahrverhalten bestimmt auch die Auswahl des Rollers. Die dynamischen Eigenschaften, wie die Bremsen, sind hier wichtig. Auch die Lenkerbedienbarkeit, die Kurvenlage und das Trittbrett sind bei den Kleinsten ab zwei Jahren wichtig bei der Kaufentscheidung.

Fazit:

Rollerfahren kommt nie aus der Mode und bei den Kindern ab zwei Jahren werden besonders früh hier die Motorik und der Gleichgewichtssinn geschult. Auch die Ausdauer und die positiven Bewegungsabläufe werden so bei den Kleinsten gefördert.

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