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Kidslife · das Elternmagazin

Impfen

Tuberkulintest

Eltern neugeborener Babys werden vor die schwierige Entscheidung gestellt, ihr Kind impfen zu lassen. Es geht um 40 Impfungen in den ersten zwei Jahren, also keine Kleinigkeit. Das Thema wird kontrovers diskutiert und erregt die Gemüter zuhöchst. Deshalb stelle ich hier ein paar Fakten zur Verfügung, die ich für wesentlich halte und die nicht bestritten werden können.

Der Nutzen von vielen Impfungen ist bis heute absolut unklar.

Es gibt zahlreiche Entwicklungen, die man als Impferfolge interpretieren kann, ein wissenschaftlicher Beweis liegt allerdings nicht vor. Es ist zudem fraglich, ob die Zielstellung, Krankheiten „auszurotten“ realistisch ist.

Daß Impfungen im Einzelfall und bei einigen Krankheiten generell sinnvoll und nützlich sind, soll hier nicht angezweifelt werden. Das darf als erwiesen gelten. Eltern sollten aber bedenken:

Impfdosen enthalten hochgiftige Stoffe

Ärzte und Pharmavertreter argumentieren oft, das die Konzentration der hochgiftigen Stoffe zu gering sei, um Schaden anzurichten. Die Wirkungen der Adjuvantien sind aber oftmals nicht hinreichend erforscht, wie selbst das Robert-Koch-Institut einräumen muss.

Es wird gegen harmlose Krankheiten geimpft

Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln verlaufen im Normalfall (ein immunstarkes Kind durchlebt sie) harmlos.

Es wird gegen Krankheiten geimpft, gegen die man gar nicht impfen kann

Stichwort: Grippe

Es können schwerwiegende Impfschäden auftreten

Der Hersteller GlaxoSmithKline muss in der Produktbeschreibung seines Impfstoffes gegen MMR die Möglichkeit der Verursachung von Autismus durch den Impfstoff einräumen. Ein Gericht in Rom verurteilte die Behörden, die diesen Impfstoff verabreichen ließen zu Schadenersatz bei Geschädigten. Sehr aufschlussreich ist auch dieser Artikel: http://naturheilt.com/blog/mmr-impfung-autismus-2014

Narkolepsie ist als Impfschaden in Deutschland durch die Rechtsprechung anerkannt.

Impfschäden (Postpoliosyndrom) durch die Impfung gegen Kinderlähmung sind gerichtlich anerkannt.

usw. …

Zusammenfassend kann man sagen, daß das Impfen mit in ihrer Wirkung unzureichend erforschten Stoffen den gesunden Menschen einem gesundheitlichen Risiko aussetzt, um Krankheiten zu unterbinden, deren Schädlichkeit oftmals umstritten ist oder sich in überschaubaren Grenzen hält.

Ferner ist der Zeitpunkt der ersten Impfungen bei Babys meist zu früh angesetzt.

Es gibt übrigens keine einheitlichen Impfempfehlungen in den Ländern, nicht einmal innerhalb der Europäischen Union. Die wissenschaftliche Grundlage der Impfempfehlungen darf damit angezweifelt werden.

Für Eltern heißt das, daß sie versuchen müssen abzuschätzen, ob sie ihrem Kind lieber dem Risiko einer Krankheit aussetzen wollen, oder dem Risiko eines Impfschadens. Diese Entscheidung nimmt ihnen leider niemand ab.

Ich empfehle diesen Eltern dringend, sich umfassend zu informieren. Eine „wirksame Belehrung“ wäre z. B. die Voraussetzung für eine juristisch unanfechtbare Impfung durch den Arzt. Wirksam ist eine Belehrung dann, wenn Sie über alle möglichen Folgen und Komplikationen informiert wurden und so eine fundierte Entscheidung treffen können. Das ist in der Regel nicht der Fall und somit stellt die Impfung in diesen Fällen eine Körperverletzung dar.

In Einzelfällen können Impfungen richtig sein, in anderen falsch.

Eine allgemeine Impfempfehlung kann man deshalb nicht aussprechen.