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Kidslife · das Elternmagazin

Drei Bräuche zur Geburt

Bräuche zur Geburt
Foto: pixabay

Bräuche zur Geburt feiern das Leben. Den neuen, noch winzigen  Menschen, der die Bühne der Welt betritt, aber auch seine Eltern, deren Leben von nun an ganz neu und anders sein wird.

Drei besondere Bräuche zur Geburt

Bräuche zur Geburt
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1.   Einen Apfelbaum pflanzen

Bräuche zur Geburt gibt es einige, doch besonders gut gefällt uns diese Idee. Ein wunderschönes Ritual zur Geburt eines Kindes – oder auch zum ersten Geburtstag – ist das Pflanzen von einem echten kleinen Apfelbäumchen für das Neugeborene.

So ein Baum ist ein lebendiges Symbol für das Wachsen und „Gedeihen“, und ein Symbol für die Liebe zum Leben. Und das Kind kann später einmal von dem Baum frische Äpfel ernten und weiss immer: diesen Baum hab ich zu meinem Geburtstag / Geburt feierlich geschenkt und gepflanzt bekommen. (Oder am besten natürlich eingepflanzt mit Tante Luisa oder Onkel Thilo als ich x Jahre alt war.)

Bräuche zur Geburt
Foto: Pixabay

Man kann natürlich auch Photos von der Pflanzaktion machen (für später und dazu ein sehr gut passendes Kinderbuch schenken,
das heisst „Der liebe Gott wohnt bei uns im Apfelbaum„. So hat es auch einen Bezug zu der Natur.

Diese schöne Idee stammt von Sabine Wimmer, Karlsruhe

Bräuche zur Geburt
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2.  Eine Erinnerungskiste zusammenstellen

In einer Erinnerungskiste wird alles gesammelt, was das Kind und seine Eltern später einmal an wichtigen Momente der Babyzeit erinnern können. Dinge, die mit der Schwangerschaft, der Geburt und die Zeit bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres in Zusammenhang stehen.

Dabei sein können zum Beispiel Ultraschallfotos, der Mutterpass, der erste Strampler, der erste Schnuller oder der erste winzige Schuh. Oder auch Fotos, die nach der Geburt entstanden sind und Notizen, die die Eltern sich gemacht haben. Wenn die kostbare Babyzeit vorbei ist, kann man so die wunderbaren Momente wieder Revue passieren lassen und sich erinnern: Sooooooo klein warst Du mal! Wer möchte, kann seinem Kind die Erinnerungskiste später zum 18. Geburtstag oder auch zur Geburt seines eigenen ersten Kindes schenken. So wird die Tradition weiter gereicht und am Leben erhalten.

Bräuche zur Geburt
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3.   Eine Wäscheleine spannen

Eine Wäscheleine mit allerlei bunten Babysachen die vor dem Haus der frischgebackenen Eltern aufgehängt wird, verkündet die frohe Botschaft  an Nachbarn und Feunde. Und so können Mutter und Baby auf fröhliche Art zu Hause empfangen werden. An der Leine befestigen kann man alles, was zu einemBaby gehört – Strampelanzüge, Mützchen, Söckchen, Stoffwindeln, Kuscheltiere oder auch ein Storch aus Pappe oder ein paar bunte Luftnballons. Jeder soll schon von Weitem  sehen, dass hier Nachwuchs angekommen ist.

Wer noch Energie für mehr hat, kann zusätzlich für Nachbarn, Freunde und Verwandte einen festlichen Umtrunk organisieren und eine nährende Suppe anbieten, die auch der jungen Mutter nach den Strapazen der Geburt wieder Kraft schenken soll.

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