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Kidslife · das Elternmagazin

Das Nachtlicht für Kinder

Eine sanfte Lichtquelle im Schlafzimmer hilft Kindern, sich geborgen und sicher zu fühlen. Foto: Zena Demir auf Pixabay

So kommt es optimal zum Einsatz

Ungestörter und erholsamer Schlaf ist für Kinder und Eltern essentiell. Ein Nachtlicht nimmt Kindern die Angst vor der Dunkelheit und erleichtert Eltern die Orientierung im Babyzimmer. So kann die ganze Familie ruhig schlafen.

Im Alter von zwei Jahren entwickeln viele Kinder Angst vor der Dunkelheit. Anstatt ihr Bett als kuscheligen Rückzugsort wahrzunehmen, fühlen sie sich dort unsicher und können nicht einschlafen. Dann sind oft Eltern gefordert, ihre Kleinen zu trösten und in den Schlaf zu wiegen.

Nachtlichter stellen eine langfristige Lösung dieses Problems dar. In Sichtweite des Kindes positioniert, spenden Nachtlichter sanftes Licht, das Monster vertreibt und Kinder beruhigt.

Eine Leselampe als Nachtlicht ist zu hell,um dabei gut schlafen zu können. Foto: StockSnap auf Pixabay

Der Nutzen von Nachtlichtern

Nachtlichter helfen sowohl Kindern als auch Eltern bei der Orientierung im Dunkeln. Wenn Kinder nachts aufwachen, sind sie verstört und wissen nicht, wo sie sich befinden. Ist das Kinderzimmer mithilfe eines Nachtlichts in schummriges Halbdunkel getaucht, können sie sich sofort orientieren. Sie finden leicht den Weg zur Toilette und können anschließend beruhigt weiter schlummern. Auch Eltern hilft die indirekte Beleuchtung, sich nachts zurechtzufinden: Möchten sie nach ihrem Baby sehen oder es füttern, müssen sie nicht erst nach dem Lichtschalter suchen.

Ein sanftes Leuchten in der Dunkelheit – inzwischen sind viele schöne Nachtlichter für Kinder auf dem Markt. Foto: fujikama auf Pixabay

3 Tipps für die optimale Nutzung von Nachtlichtern

1. LED-Leuchte wählen

Ein Nachtlicht mit LED-Leuchte ist langlebig, energiesparend und erhitzt sich nicht, sodass sich Kinder nicht verbrennen können.

2. Warme Farben bevorzugen

Das Nachtlicht sollte in einem warmen Farbton gewählt werden. Farben wie Gelb, Rot und Orange entspannen und fördern das Einschlafen.

3. Nachtlicht als Einschlafritual

Nachtlichter lassen sich wunderbar in die Schlafroutine von Kindern integrieren. Wird die Gute-Nacht-Geschichte beim Schein des Nachtlichts vorgelesen, hilft dies dem Kind, sich auf die Nacht einzustimmen.

Welche Arten von Nachtlichtern gibt es?

1. Nachtlichter für die Steckdose

Der Klassiker unter den Nachtlichtern ist die Steckdosenleuchte. Heutige Modelle haben nicht mehr viel gemein mit den einfachen Lichtsteckern von früher und verfügen über Dämmerungssensoren, Fern- und Zeitsteuerung. Ein Nachteil ist, dass man bei der Platzierung dieser Nachtlichter auf Steckdosen angewiesen ist.

2. Nachtlichter mit Projektor

Nachtlichter mit Projektor projizieren mehrfarbige Bilder an Wand und Zimmerdecke. Die Geräte sind mit einer Anzahl verschiedener Projektionsthemen und Lichtmodi ausgestattet. Häufig gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Lieder abzuspielen.

3. Nachtlichter als Spielzeug und Kuscheltier

Mit diesen Nachtleuchten können Kinder spielen und sie mit ins Bett nehmen. Als Spielzeug zertifizierte Nachtleuchten aus Silikon werden mit einer Berührung schon von Babys spielend leicht an- und ausgeschaltet. Leuchtende Kuscheltiere können überall mit hingenommen werden und vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit.

Welches Modell auch gewählt wird, Nachtleuchten gehören zur Grundausstattung eines jeden Kinderzimmers. Sie helfen Kindern beim furchtlosen Ein- und Weiterschlafen, geben Orientierung in der Dunkelheit, regen die Fantasie an und beruhigen mit ihrem warmen Licht.

Als Teil der Abendroutine unterstützen Nachtlichter Babys und Kinder dabei, in den Schlaf zu finden. Nicht zuletzt sorgen sie somit auch bei Eltern für eine erholsame Nacht.

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